Pro Seniore und kein Ende

Es ist erstaunlich, wenn das mit Abstand größte private Unternehmen der Sozialbranche mit trauriger Regelmäßigkeit es schafft, in den Schlagzeilen zu bleiben. Ein Unternehmen, welches Vorzeigecharakter für die Branchen haben könnte, bleibt stattdessen ein Paradebeispiel dafür, wie man es gerade nicht machen sollte. Eine für die Größe des Unternehmens geradezu grotesk anmutende, tief patriarchalisch geprägte Führungsstruktur kombiniert, mit kaum zu überbietender Intransparenz, verleitet jeden Beobachter zu der Frage wie dieses Unternehmen eine solche Größe erreicht hat. Kombiniert mit den verfilzten Strukturen des Saarlandes, die dafür ein ideales Biotop darstellen, wurde eine Entwicklung ermöglicht, welche filmreife Züge hat.

Die Hoffnung, dass die Pro Seniore Gruppe sich von innen saniert, haben schon alle Beteiligten seit längerem aufgegeben.

Anklage gegen Mitarbeiter der Unternehmensgruppe / Nur Andeutungen der Staatsanwaltschaft , Vermischtes

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34 Gedanken zu “Pro Seniore und kein Ende

  1. Mensch Horst

    Kommentar zu Pro Seniore,
    Nach meinen Eindrücken ,die ich in dem 1 !/2 Jahr Betreueung für einen 74 jährigen Mann der Pflegebedürftig und bettlägrig ist , da er nur Stunden weise auf Grund seiner Parkinsonerkrankung im elektrischen Rollstuhl verbringen kann, Pro Senieore ein Anstalt ist, in der Alte und teilweise kranke Menschen zu Tode gepflegt werden.
    Ich habe mitansehen müssen wie Menschen die vor einem Jahr noch
    relativ Fit und selbständig waren in einem Zeitraum von einem Jahr zu Pflegabhängig, damit die meiste Zeit nicht überwacht und gepflegt wurden , dahinsiechten.
    Mit Sicherheit läßt sich hier einiges aufdecken , was den gleichen Tenor hat wie oben beschrieben .
    mfg Mensch Horst

  2. Anonymus

    Kommentar zu Pro Seniore

    Als ehemaliger Mitarbeiter der Pro Seniore Gesundheitsdienste kann ich nur bestätigen, dass dort unzumutbare Zustände herschen von denen leider erst die Spitze des Eisberges bislang bekannt geworden ist.
    Angefangen bei einer ´religiösen´ Gesinnung, mit der sich bereits ein Sektenbeauftragter der katholischen Kirche beschäftigte (was scheinbar unbegrenzte finanzielle Mittel erklären könnte), über Versklavung und Betrug an Mitarbeitern, bis hin zu gefährlicher Pflege und schlimmeres.
    Pro Seniore ist ein Paradebeispiel, wie ein dubioses Unternehmen derart wachsen kann, ohne das Politik und Gesellschaft bereit ist, eine offensichtliche verbrecherische Organisation mit internen Mafiamethoden zu verhindern.
    Politik und Gesellschaft werden geblendet von eingekauften ausrangierten Politikern und deutschen Altstars, die sich in der Zentrale in Saarbrücken die Klinke in die Hand geben.
    Lange habe ich überlegt, gegen dieses Unternehmen vorzugehen. Doch leider kann ich lediglich eine Einrichtung massiv belasten. Andere Informationen wurden mir nur zugetragen und sind durch mich nicht handfest belegbar. Allerdings bestätigten im Laufe der Zeit div. Pressemeldungen meine Informationen. Da sich diese nun bundesweit häuften, lässt sich daraus schließen, dass die Situation in dem mir bekannten Haus kein Einzelfall darstellt, sondern grundsätzlich den Unternehmensgeist wiederspiegelt.
    Von unverantwortlicher Polemik im Zusammenhang mit Pflegetoten zu sprechen ist nicht nur äußerst Kurzsichtig, sondern auch dumm. Ich denke, diese Äußerung würde sich der Verfasser verkneifen, wenn er in einer Einrichtung der Pro Seniore Gesundheitsdienste bereits einen sterbenden Menschen in den Armen gehalten hat, der aufgrund eines Pflegefehlers oder auch aufgrund eines Ärztefehlers nicht weiterleben durfte!
    MfG Anonymus

  3. noch annymer als der davor

    Lieber Anonymus, ich als Mitarbeiter in einer Pro Seniore Einrichtung kann Deine kritischen Anmerkungen überhaupt nicht teilen. Was Du zum Thema „religiöse“ Gesinnung schreibst grenzt schon an Verleumdung. Als privater Träger gibt es keine konfessionelle Bindung an irgendeine Kirche. Und auch um Dir aus den Innerreien zu berichten: Mir als noch Katholik und eigentlich absoluter Atheist würde sowas direkt auffallen.
    Pro Seniore ist ein privates Unternehmen und wird auch so geführt.

  4. Mitarbeiter

    Interessant ist, dass Pro Seniore immer der Buhmann ist, in meiner Residenz wurde uns von der Heimaufsicht ideale Pflege bescheinigt! interessant ist, dass ein Mitbewerber innerhalb eines Jahres 2x einen Aufnahmestopp hatte, aber da kräht kein Hahn danach. Warum werden öffentliche Träger geschützt? Für mich ist dies ein reines Politikum, so schlecht können wir nicht sein, wenn ich durchschnittlich 4 Aufnahmen in der Woche habe. Darüber hinaus verfügt die Pro Seniore über einen Unternehmenspfarrer!

  5. Geschädigter

    Leider habe ich fast immer nur von Mängeln und Mißständen bei der Pflege gelesen. Nun, jeder einzelne Fall ist ein Fall zuviel. Da gibt es nichts zu beschönigen.
    Ich war Betreuer für eine alte und schwerstpflegebdürftige Dame und habe so meine Erfahrungen mit pro seniore gemacht: Die Pflegeleistung bei pro seniore war gut. Dank an das Personal, das trotz hoher Arbeitsbelastung immer versucht hat menschlich zu sein.
    Ärger gab es leider ständig mit der Heimführung, mit der Rechtsabteilung von pro seniore und den Rechtsanwälten von pro seniore!
    Gibt es Personen, die ähnliche Erfahrungen haben wie ich?

  6. Mein Kommentar

    Ich verdiene 300€ Praktikantengehalt (einzige Reaktion auf meine Bewerbungen)

    Was sollte ich denn tun ich hab total null Bock weiter irgendwelche blöden Bewerbungen zu schreiben. Und Arbeit ist wichtig angesehen zu werden

    Auserdem

    1.Es sind auch sehr viele 1 € Kräfte und Zivildienstleistende angestellt .

    2.Seit [xx(weil ich nicht weis ob es überall so ist)]heist es mehr Arbeiten für gleichen Lohn , was rein theoretisch eine Lohnkürzung ist.

    3.Apropos Lohn ,der wird erst am 5.Werktag des Monats Überwiesen.
    ich

    4.Ich musste mal zu so ner sch..“vortbildung“ dort wollte man mit eine Versicherung aufdrehen .Es hieß zwar man ginge damit kein Risiko ein, aber zum Glück war bei DIESER Fortbildung niemand so blöd zu unterschreiben.

    ect…….
    ———————————————————————————–
    Zum Schluss noch etwas SEHR skandalöses

    Kollegen erzählten mir, dass vor ein paar Jahren , allen ein vielfaches Ihres Lohnes überwiesen wurde.
    Dann hies es einen „falsch Überweisung“ , dass zuviele Geld musste zurück gezahlt werden.
    Auf dem Mitarbeiterkonto war es bereits gewaschen, und man hatte keine rechtliche Handhabe gegen pro seniore.

    FAZIT pro seniore versucht überall Geld für sich einzuziehen .

  7. "feistellung"

    Ich wurde wegen einer angeblich „Morddrohung“
    sofort freigestellt und hatte keine Möglichkeit mcih zu verabschieden, geschweigen denn Kontaktdaten ausszutauschen.
    Ich denke, ich wurde so sofortig freigestellt:

    1.Damit ich niemandern der Kolegen etwas erklären konnte und keine Kontaktdaten austauschen konnte. (Begründung miener SOFORTIGEN Entlassung)

    2.Weil ich immer erzählte, dass die Putzfrauen so kritisiert werden, weil sie nciht so gründlich putzen. Für die zu erfüllenden Aufgaben putzten sie sehr grüdlich und arbeiten für einen Hungerlohn. Wenn jemand, vor Demütungung zu weinen beginnen muss, dann hat es jener wirklich hart in den Beruf.

    3.Weil ich mich immer darüber aufregte, das Mittarbeiter so schlecht bezahlt werden, vorallem die älteren, da sie es wesentllcih schwerer haben einen neuen Job mit dannn besserer Bezahlung zu finden.

    4.Weil ich immer sagte, ich möchte nicht noch ein Jahr Praktikum machen würde .

    5. Weil ich immer erzählte, dass im Krankheitsfall Lange dienste durch „frei“ und Kurze dienste ersätzt wurden.

    6. Weil ich immer erzählte, dass das Versprechens nicht lange ein 5qm Zimmer bei einer Koligin zu haben ubd baksd in eines der Obigen Apartments zu ziehen nicht eingelöst wurde.

    7. Weil ich immer erzählte, dass er erst hies ich müsse fürs Wochenende auf eine andere Station, dann für Dezember und dann für ein ganzes Jahr.

    8.Weil ich immer erzählte, dass es erst hies ich müsse nur ein Monat Prktikum für 300€/Monat machen, dann wurde aus einem Monat plötzlich 2 Monate und ich unterschrieb einen Praktikumsvertrag über ein Jahr

  8. "feistellung"

    Ich wurde wegen einer angeblich „Mordrohung“ von Pro seniore freigestell ich denke jedoch, diese „freistellung“ hatte andere Gründe.

    Ich denke, ich wurde so sofortig freigestellt:

    1.Damit ich niemandern der Kolegen etwas erklären konnte und keine Kontaktdaten austauschen konnte. (Begründung miener SOFORTIGEN Entlassung)

    2.Weil ich immer erzählte, dass die Putzfrauen so kritisiert werden, weil sie nciht so gründlich putzen. Für die zu erfüllenden Aufgaben putzten sie sehr grüdlich und arbeiten für einen Hungerlohn. Wenn jemand, vor Demütungung zu weinen beginnen muss, dann hat es jener wirklich hart in den Beruf.

    3.Weil ich mich immer darüber aufregte, das Mittarbeiter so schlecht bezahlt werden, vorallem die älteren, da sie es wesentllcih schwerer haben einen neuen Job mit dannn besserer Bezahlung zu finden.

    4.Weil ich immer sagte, ich möchte nicht noch ein Jahr Praktikum machen würde .

    5. Weil ich immer erzählte, dass im Krankheitsfall Lange dienste durch „frei“ und Kurze dienste ersätzt wurden.

    6. Weil ich immer erzählte, dass das Versprechens nicht lange ein 5qm Zimmer bei einer Koligin zu haben ubd baksd in eines der Obigen Apartments zu ziehen nicht eingelöst wurde.

    7. Weil ich immer erzählte, dass er erst hies ich müsse fürs Wochenende auf eine andere Station, dann für Dezember und dann für ein ganzes Jahr.

    8.Weil ich immer erzählte, dass es erst hies ich müsse nur ein Monat Prktikum für 300€/Monat machen, dann wurde aus einem Monat plötzlich 2 Monate und ich unterschrieb einen Praktikumsvertrag über ein Jahr

    Diese Beschwerden machte ich übrigens nur gegenüber von anderen kolegen, aber nicht gegenüber Angehörigen oder der Obrigkeit.
    Aber die Heimleitung und die anderen von denen da haben ihre Ohren ÜBERALL

  9. Anonym

    Es ist doch wirklich schade das sich keiner wirklich um die Situation der ProSeniore kümmert. Wenn ich einiges hier lese ist es so, als ob man mir meine seele wiederspiegelt.
    Wenn ich nicht selbst dort arbeiten würde, könnte ich es nicht glauben. Ich kann einfach nicht verstehen wie solche Menschen nachts ohne schlechtes Gewissen einschalfen können!? Und ich keinen schlaf bekomme, weil ich mir gedanken machen muss wie ich den nächsten Dienst herumbekommen soll. Ich wünsche diesen inkompeten Fachidioten die sich „Chef“ nennen dürfen nichs besseres als das was sie den Menschen in den ganzen Pro Seniore unternehmen antun! Sogar noch schlimmeres….

  10. Henry1

    Ich war längere Zeit in einer Führungsposition bei Pro Seniore. Mobbing und Lügen sind an der Tagesordnung. Gute und mutige Mitarbeiter werden gedrängt bzw. gekündigt. Um die Bewohner geht es nicht. Nur die Belegung ist wichtig. Ich würde niemanden in diese Einrichtungen schicken. Dort zu arbeiten kann ich auch niemandem empfehlen.

  11. ehemalige KS

    Hallo, jetzt bin ich erstmal geschockt von den ganzen negativ Berichten über Pro Seniore. Da ich als KS nicht mehr arbeiten kann, wollte ich mich als Assistens der Pflegedienstleitung in Eschweiler bewerben. Kann mir jemand Infos über dieses Haus geben?

    Herzlichen Dank

    ehemalige KS

  12. Henry1

    Hallo ehemalige KS.

    Frag in Eschweiler nach einem Herrn Hintze. der klärt dich auf.

  13. Klaus

    B. Verhandlungstermine am 12.11.2008 – Vierter Senat

    1. Verhandlungstermin 09.30 Uhr – 4 AZR 745/07 – Pro Seniore Gesundheitsdienste gGmbH ./. Zimmermann
    LArbG Baden-Württemberg, Urt. v. 16.05.2007 – 10 Sa 114/06

    Betr.: Zutreffende Eingruppierung einer Pflegehelferin

    2. Verhandlungstermin 09.30 Uhr – 4 AZR 746/07 – Pro Seniore Gesundheitsdienste gGmbH ./. Volkmann
    LArbG Baden-Württemberg, Urt. v. 16.05.2007 – 9 Sa 93/06

    Betr.: Zutreffende Eingruppierung einer Altenpflegerin

    3. Verhandlungstermin 09.30 Uhr – 4 AZR 759/07 – Pro Seniore Gesundheitsdienste gGmbH ./. Stefanac
    LArbG Baden-Württemberg, Urt. v. 16.05.2007 – 10 Sa 116/06

    Betr.: Zutreffende Eingruppierung einer Altenpflegerin

    4. Verhandlungstermin 11.00 Uhr – 4 AZR 776/07 – Pro Seniore Gesundheitsdienste gGmbH ./. Frey
    LArbG Baden-Württemberg, Urt. v. 02.08.2007 – 11 Sa 137/06

    Betr.: Zutreffende Eingruppierung einer Altenpflegerin

    5. Verhandlungstermin 11.00 Uhr – 4 AZR 817/07 – Bergmann ./. Pro Seniore Gesundheitsdienste gGmbH
    LArbG Baden-Württemberg, Urt. v. 19.07.2007 – 11 Sa 122/06

    Betr.: Zutreffende Eingruppierung eines Altenpflegers

  14. Betriebsrat

    Hey Leute, wie geht`s euch? Mir geht`s den Umständen entsprechend schlecht, denn ich bin eine Mitarbeiterin von Pro Seniore! Ich habe keinen Arbeitsvertrag, aber eine Einstellungszusage. Ich erhalte kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Ich kann nur das WE vor oder nach meinem Urlaub frei nehmen. Ich arbeite seit 4 Monaten dort und muss jedes WE arbeiten ohne Ausgleich. Überstd. stimmen nicht. Lohn erhalte ich schon am 5. des Monats, aber nicht korrekt. Wir haben ein sog. Wunschbuch, wo wir eintregen können, wie wir arbeiten/frei wollen – umsonst, auch an einem Wunschfrei muss ich kommen! Ich kann den Urlaub nicht nehmen, wie ich will, der Urlaub wird von Pro Seniore geplant, nur Eltern erhalten Wunschurlaub, wie sie wollen! Mobbing und Lügen interressiert niemand, es gibt keine Konsequenzen! Das Opfer muss die Station wechseln. Mütter müssen am WE, wenn sie keinen Babysitter haben, ihre Kinder in die Arbeit mitnehmen. Wenn Pro Seniore bei Scientologie ist, wundert es mich nicht, dass ein Heim nach dem Anderen aus dem Boden schießt und wenn für die Bewohner das Geld für Lagerungskissen und Pflegeartikel fehlen. Bewohner liegen wund.Zahnprothesen verschimmeln.Pro Seniore – Skandal ohne Ende!

  15. Betriebsrat

    Ach und es gibt ja auch keinen Arbeitszeitnachweis und die gehen ja jetzt hier auch auf Dummenfang, stellen alles und jeden ein! Ich glaub, dass sich Pro Seniore nicht ganz für die Qualität der Mitarbeiter interressiert! Die stellen auch Kriminelle ein und wundern sich, wenn den Bewohnern Hab und Gut fehlt!Es ist ein Teufelskreis, wenn immer wieder Pesonal wechselt. Es wird ja auch alles beim Vorstellungsgespräch verschwiegen und alles was mündlich ausgemacht wird, kann man sowiso vergessen! Ich will das Haus verlassen, aber momentan suchen sie hier nur Helfer, außerdem will ich wieder auf`m Dorf arbeiten, nicht in `nem großen Haus! Ein Mann als Chef macht auch viel aus!
    In diesem Sinne, frohes Schaffen!

  16. Betriebsrat

    Neulich musste ich zur PDL, wollte eh meine Ü.-std. erfragen und musste feststellen, dass ich nur 3 Std. Ü.-std habe, obwohl ich seit 5 Monaten jedes WE arbeiten muss!Sie hat mich von vornherein mit weniger Std. in den Dienstplan geschrieben.Aber da ich es nicht schätze im PS zu arbeiten, will sie mich nicht mehr fragen, ob ich am WE arbeiten will und müsse sich wohl jmd. anderes suchen. Wenn sie mich wenigstens fragen würde…! Ich wurde nie gefragt und musste sogar bei Wünschfrei arbeiten. Es wurde auch(mündlich)ausgemacht, dass ich 10 Tage in Urlaub kann + 6 Tage WE-frei. Jetzt musste ich erfahren, dass ich am WE nach meinem Urlaub doch arbeiten soll. Wie soll das gehen, wenn der Rückflug am Samstag ist? Konnte nicht arbeiten, Kollegin sprang ein – Abmahnung wg. Arbeitsverweigerung!

  17. Bürger

    Die Intrigen eines Arbeitgebers. Wer hat ähnliche Erfahrungen mit Pro Seniore gemacht und kann darüber berichten.

    Arbeitgeber beantragt beim Intigrationsamt Saarbrücken Zustimmung auf außerordentliche Kündigung wegen Verdacht auf Betruges.

    Die Arbeitnehmerin arbeitet in dem Alten und Pflegeheim nun schon seit fast 17 Jahren.
    Der Arbeitnehmer versucht nun seit fast 3 Jahren die Arbeitnehmerin aus dem Betrieb zu kündigen weil sie auf Grund Ihrer gesundheitlichen Einschränkungen einem Schwerbehinderten gleichgestellte ist und mehrfach erkrankt ist.
    So kam es das man vor ca. 3 Jahren eine Kündigung wegen Krankheitsfall ausgesprochen hatte. Dieser Kündigung wurde widersprochen und vor dem Arbeitsgericht geklagt. Der Arbeitnehmer musste die Kündigung wieder zurücknehmen auf Grund das er das Intigrationsamt nicht vor dem aussprechen der Kündigung auf Zustimmung gefragt hatte. Angeblich war ihm die Behinderung nicht bekannt.

    Nun läuft schon fast 3 Jahre eine Verfahren vor dem Intigrationsamt auf Zustimmung der Kündigungen. An der Zahl sind es bis heute 3.

    Verhallensbedingt
    Krankheitsbedingt
    Vertrauensbedingt.

    Man versucht hier mit allen Mitteln der Kunst die Arbeitnehmerin aus dem Betriebe zu verdrängen. So hat man Ihr auch schon eine nicht angemessene Abfindung für die fast 17 Jahre angeboten.

    Die Vorhaltungen und die Gründe die der Arbeitgeber der Arbeitnehmerin hier vorwirft sind haltlos und schlicht und einfach unbegründet, sie werden jedoch immer heftiger.

    So kam es nun das die Arbeitnehmerin einen Arbeitsunfall erlitt. Sie viel auf einem Nass geputztem Fußboden auf und verletzte sich nicht unerheblich am Becken.

    Auf Grund der oben benannten Vorgeschichte ließ sie sich auf der Arbeit nichts anmerken und arbeitete weiter.

    Am nächsten Tag ging sie dann wieder zur Arbeit in der Hoffnung das die Schmerzen aufhören würden und sie nach diesem Arbeitstag und nach einem Wochenendfrei wieder fit wäre.. Zu erst meldete sie den Unfall nicht weil sie wieder einmal Angst vor dem Druck des Arbeitgeber und des laufenden Verfahren beim Intigrationsamt hatte. Dann kam es so das sie am Montag Schmerzen hatte so das Sie nicht zur Arbeit gehen konnte.

    Sie meldete sich beim Arbeitgeber krank und ging zum Arzt. Dort wurde sie auf Grund der Verletzung untersucht und AU bis auf weiteres Krank geschrieben.. Es besteht der Verdacht auf einen Beckenringriss.
    Untersuchungen wie Kernspint wurden durchgeführt. Termine beim Neurologen sind vereinbart.

    Nun stellt der Arbeitgeber es so hin als hätte es keinen Arbeitsunfall gegeben. Sie verweist auf eine Stellungnahme der Putzfrau die sagt die Arbeitnehmerin wäre nicht gefallen sondern nur geschlittert.
    Die Putzfrau hat offensichtlich Angst das sie ihren Arbeitsplatz verliert weil wie sie offensichtlich und unstreitig behauptet zu nass geputzt hat. Wie sonst käme man zum schlittern.

    Bedenkt man das es sich um die Einrichtung um Alten und Pflegeheim handelt und ein alter Mensch auf dem zu nassen Boden zu Fall gekommen wäre was wäre dann.

    Nun hat der Arbeitgeber das Gehalt ab 05.11.2009 eingestellt und bezieht sich auf eine plumpe Vermutung es hätte kein Arbeitsunfall gegeben. Die Arbeitnehmerin versuch sich hier zu unrecht Gelder wie Lohnfortzahlung und Verletztengeld über die BG zu erschleichen.

    Abmahnungen gab nie, es gab nämlich keinen Gründe.

    Vor einigen Monaten hat man der Arbeitnehmerin den Ortszuschlag gekürzt. Als Grund gab man an das sie keine unterhaltpflichtige Personen mehr habe.

    Die Arbeitnehmerin hat ein 12 jähriges Kind welches auch auf der Steuerkarte aufgeführt ist. Sie erhält Kindergeld für das Kind.

    Nun fragen wir uns wie kommt diese Firma auf die Idee, das der Arbeitnehmerin der Ortszuschlag gekürzt werden muss?

    Die Arbeitnehmerin hat nun beim Arbeitsgericht über einen Rechtsanwalt eine Einstweilige Verfügung auf Zahlung des Restgehaltes gestellt. Termin ist morgen bestimmt auf 10.30 Uhr vor dem Arbeitsgericht in Neunkirchen.

    Wir berichten weiter.

    Bei der Fa. handelt es sich um einer der größten Altenheime in Deutschland welche schon in der Vergangenheit mehrfach negativ in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten ist.

    Es handelt sich hier um die Fa.

    http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,210297,00.html

    http://www.welt.de/print-welt/article408572/Pro_Seniore_Chef_Ostermann_festgenommen.html

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657139,00.html#ref=rss

    http://muskelkater.wordpress.com/2009/10/31/netzwerk-artikel-das-ostermann-kartell-iii/

    http://www.focus.de/finanzen/news/immobilien-in-abstiegsgefahr_aid_204709.html

  18. Pingback: Anonymous

  19. freaky

    ich arbeite seit august 2010 für Pro seniore und ich muss sagen das mir das noch nie passiert ist ich verstehe mich sehr gut mit der pdl und der hausleitung
    und was das mobbing betrifft kann ich nix dazu sagen habe ich auch noch nie mitbekommen

  20. Lara Herm

    es
    ist etwas sehr schlimmes geschehen- ich bin fassungslos.

    Veröffentlicht am Juni
    14, 2012 von attalan

    sehr
    geehrter herr k.

    es
    ist etwas sehr schlimmes geschehen- ich bin fassungslos.
    gegen
    23:30 gehe ich das letzte mal mit meinen hunden runter ans wasser und
    dann immer
    rund um das “pflegehaus” v. ps..
    um ca. 23:45
    uhr bin ich auf der seite des haupteinganges und aus dem
    3. zimmer
    von links wird laut um hilfe gerufen. ich glaube, es war
    “i.”…
    ich bleibe eine ganze weile vor dem fenster stehen, in der
    hoffnung,
    dass die nachtwache erscheint.
    und sie trifft ein. genau um
    00:00 uhr fegt sie genervt in das
    zimmer und fährt mit barschen
    worten die um hilfe rufende person an.
    die person, i.(?), stammelt
    noch etwas und dann höre ich die
    nachtschwester recht laut und
    brutal , um nicht zu sagen, beinahe
    schreiend:” halte endlich
    die klappe” und es klatscht. dann noch
    einmal:” halte die
    klappe” und es folgen mehrere klatscher. sehr
    deutlich zu hören.
    dann wird wohl irgendwie gerangelt, denn die
    schwester schimpft im
    unterdrückten schreien:” “lass mich los. ich
    sage dir(!),
    lass mich los” und dann klascht es wieder. dann ist
    stille.
    ich
    bin sicher, sehr sicher sogar, dass die patientin geschlagen wurde!

    ich
    will, wenn i. die betroffene war, dass sie untersucht wird.
    vor 14
    tagen sagte mir frau b., dass i. viele blaue flecken an
    einem arm
    oder beiden armen hatte. mich machte es damals schon
    misstrauisch
    und ich wollte mir das ansehen, aber i. kam ins
    krankenhaus wg.
    einer angeblichen allergie……
    mir wurde auch zugetragen, dass
    i. sehr verängstigt ist und auch
    tagsüber ständig um hilfe
    ruft……
    ich kenne i.etwas, sie ist m.e. nicht dement. im
    gegenteil. immer wenn
    ich auf station kam, rief sie sofort und
    streckte die arme wie ein
    kind nach einem aus. sie sitzt sehr oft
    stundenlang im flur ruft um hilfe und
    bettelt um aufmerksamkeit
    oder um ins zimmer gebracht zu werden. sehr
    oft wird sie ins
    zimmer geschoben, das licht aus gemacht und die tür
    einfach
    geschlossen…….(dabei hat sie angst vor dunkelheit)
    ich wusste
    es: wo schläge angedroht wird, da wird auch geschlagen:(!
    und ich
    habe ja eine pflegekraft erwischt, als sie einer alten frau
    schläge
    androhte, mit den worten:” du bist wieder sehr frech. ich
    klatsche
    dir gleich eine”!…..
    ich weiss nicht, welche schwester heute
    nachschicht hat. ich bin auch
    der meinung, dass sie zu zweit waren
    und man muss mich unten vor dem
    haus entdeckt haben, denn es wurde
    sehr still und ich hörte nur ein
    ich habe anzeige beim staatanwalt erstattet. denn diese übergriffe sind kein einzelfall.

  21. Lara Herm

    18./19.6.12, 00:20 uhr
    heute wurde die patientin, “s.b”, (welche 3 lange jahre von pro-seniore misshandelt, nicht versorgt , selten gewaschen und angezogen und isoliert wurde….), massive von der verwaltung unter druck gesetzt. man hat ihr doch tatsächlich redeverbot (!!) bezüglich der prügelattacke vom 14./15.6.12 (ich erstattete polizeiliche anzeige und habe hier berichtet) erteilt, damit “pro”-seniore wasserstadt nicht ins “schlechte licht” gerückt wird…….man staune und höhre!…..
    sehr geehrte damen und herren von “pro”-seniore wasserstadt,
    das sie der frau b. nun unterstellen, dass sie über die prügelattacken( die in ihrem haus auf alte, wehrlose und kranke menschen am 14./15.6.12/ zwischen 23:45 und 24:10 uhr , tatsächlich verübt wurden , durch die nachtschwachen) hausieren geht, und sie ihr ein “schweigegebot” auferlegt haben, finde ich dreist und ein starkes stück. auch dass sie frau b. als einzelne person vor 3 personen der verwaltung zitierten und sie erneut fertig und runter machten. frau b. hat diese erneute aktion der einschüchterung von ihnen sehr verschreckt.
    anscheinend blenden sie die tatsache komplett aus, dass auch frau b. ein opfer von “pro”-seniore wasserstadt ist, die 3 lange jahre von ihnen isoliert, ihrer menschenrechte beraubt , vernachlässigt und mehrfach verbal aufs übelste angegriffen wurde! anscheinend vergessen sie, werte damen und herren von “pro”-seniore wasserstadt, dass diese frau auch bewohnerin/petientin von ihrer einrichtung ist, die evtl. ebenfalls sehr verängstigt ist, von dem , was in ihrem haus und auch mit ihr passiert?!….
    ich informiere sie hiermit, dass ich nun doch anzeige bei der polizei und staatsanwaltschaft erstattet habe, denn ich finde es infame, hier auch noch menschen-opfer unter druck zu setzen, damit das gesicht von “pro”-seniore wasserstadt gewahrt wird.
    mich wollten sie ja auch als irre dastehen lassen, als ich bei ihrer verwaltung um einen termin bei ihnen bat, wegen dieser prügelattacke , bei der ich zeugin war. und weshalb?… weil ich mich (glücklicher weise !) ein paar tage vorher von der dunkelheit teuschen liess, als ich annahm, dass bei “pro”-seniore im frisörsalon eingebrochen wurde……denn es brannte dort licht und das moskitofenster bewegte sich im nachtwind, was ich fälschlicher weise als “offenes fenster” deutete, weil ich durch meinen hirninfarkt sehr stark an sehstärke eingebüsst habe…. aber anscheinend haben sie vergessen, dass ich einen anderen einbruch meldete, der 2 lange tage und nächte von der verwaltung (willentlich?) unbemerkt blieb. als ich den herren , der an der rezeption seinen dienst machte, zum tatort per handy rief, wollte der nicht einmal die polizei rufen. ich finde dieses verhalten heute noch immer sehr unverständlich. erst als ich ihrem angestellten drohte, selbst die polizei zu rufen, bewegte er sich zum telefon und durch diese schlamperei , traf die polizei erst mit stunden verspätung am aufgebrochenen tatort ein. ich frage mich schon, was die versicherung zu so einem vorgehen sagen würde?….und sie vergessen anscheinend auch, dass hier bei “pro”-seniore wasserstadt sehr oft eingebrochen wird. ich denke, sie können nicht behaupten, dass die mieterInnen , sowie die patientInnen hier bei “pro”-seniore , sehr sicher sind.
    sie sagten mir auch, dass sie die prügelnde nachtwache beurlaubt hätten und am telefon bedankten sie sich überschwänglich bei mir, weil ich sie sofort von diesem menschenverachtenden vorfall informierte. wieso ist aber der pfleger “c”, der bei dieser prügelattacke zugegen war und dem opfer nicht beistand, witerhin und unbehelligt bei ihnen im dienst? und weshalb liess man die opfer, frau czxxxxx iund frau ixxxxx, nicht sofort amtsärztlich untersuchen?….. nun ja, ich hoffe, dass die staatsanwalt sich um dieses verbrechen(!) und um die wahrheit kümmern wird .
    es sind auch wieder vier tage verstrichen und das offene bein von frau bxxxxx wurde wieder nicht versorgt, wie es vom arzt angeordnet wurde. ich habe ein foto von dem total durchgesuppten verband gemacht. als beweis.

  22. Mitarbeiter in der Wasserstadt

    Die Worte die hier über Pro Seniore (besonders über die Wasserstadt)
    geschrieben werden sind leider zu einem grossem Teil sehr Fictional ! Es
    ist natürlich klar das schlechtes Gewissen und Frusst eine grosse Rolle
    spielen ! Zu den vielen angeblich negativen Nachrichten die in den
    Medien verbreitet werden über „PRO SENIORE“ wird der Name leider mit der
    Allgemeinheit in der Altenpflege (überhaupt in der Alten- und Krankenpflege ) in Verbindung gebracht
    …!!! In diesem Fall ist leider nur bei einem Beitrag die jenige Quelle
    zu finden (in diesem Fall 5 links)…bei den anderen lese ich Dinge die
    noch nicht einmal 1:1 stimmen !!! Ich finde es sehr Interessant das
    ehemalige Mitarbeiter (die leider die schwarzen Schafe sind) sich hier
    äusserst negativ zu Wort melden!!! In den Jahren die ich nun bei Pro
    Seniore in der Wasserstadt arbeite sind viele viele „LEUTE“
    (Mitarbeiter) erschienen und auf Grund von Inkompetenz und
    Überheblichkeit wieder gegangen und gegangen worden (leider überwiegt
    hier die Zahl der sogenannten Pflegefachkräfte) !!!!

    Der gewalltsame Übergriff auf die besagte Bewohnerin ist ein sehr
    dunkles Kapitel in der Geschichte der Altenpflege und muss und wird in
    unserem Hause mehr als nur hoch bestraft (in diesem Fall ist diese
    Kollegin nicht mehr in der Firma tätig ,der angeblich anwesende Kollege
    war nach meiner Kenntnis nicht zu gegen) ! Die Äusserung auf Grund der
    vorhandenen Hämatombildung an einigen Bewohnern können aussenstehende
    nicht beurteilen … Krankheitsbilder und herausvordernde
    Pflegebedürftigkeit mit dennen die Kollegen täglich zu tun haben werden
    immer intensiver … Pergamenthaut zum einen und selbst zugefügte
    Hämatome / Wunden etc… sind an der Tagesordnung ! Das Bewohner
    geschlagen und misshandelt werden ist sogar eine bösartige Unterstellung
    !

    Es stimmt das das gesammte Pflegepersonal unter äusserst schweren
    Bedingungen arbeiten muss aber in diesem Fall ist die Politik gefragt
    …ich nenne ein Beispiel : Es kann nicht sein das in einem Krankenhaus
    in Spandau wo auf der Station für Chirurgie nur 16 PATIENTEN anwesend
    sind 8 Pflagekräfte (ohne Praktikanten und Azubis) anwesend sind und in
    einer Altenpflegeeinrichtung mit Teils mehr als 30/40/50/60 Bewohnern
    nur 2-3 Pflegekräfte und 1 Pflegefachkraft (inkl. Praktikanten und
    Azubis) !!! Über die Hälfte der inzwischen eingezogenen Bewohner sind
    mit gewissheit Demenz erkrankt ! Die in der politik so verherlichten
    WG´s haben dann ein Ende wenn der oder die (PATIENTIN der PATIENT)
    anfängt ein herausvorderndes Verhalten an den Tag zu legen !!! Es ist
    gewiss keine Endschuldigung für das negative schon agressive Verhalten
    einer ehemaligen Mitarbeiterin !!! Dennoch ist die Quote der Übergriffe
    leider höher (aus persönlicher Erfahrung ) in den Krankenhäusern
    (Wundliegen ist nur eine böse Körperverletzung von teils 2 Wochen nicht
    gewaschenen Patienten etc.trotz des hohen Personalstandarts
    …Bettunterlagen mit Urinflecken die mehr als 3 Wochen alt sind ! Das
    Personal der Wasserstadt von Pro Seniore ist bis auf einige wenige
    Ausnahmen das Kompetenteste in ganz Berlin !!!

  23. Lara Herm

    brief an die betreuerin von frau bxxxxxxx.
    Attalan/ 26. März 2012FrauM. S.Betreuerinstr. 1914000 B.Betrifft: Fr. S. B. bei Pro-Seniore,XXXXXXXXXXSehr geehrte Fr. S.,
    seit einiger zeit besuche ich in unregelmäßigen Abständen, Frau B.. Meine Wohnung befindet sich gegenüber von dem Zimmer, in dem Frau B. wohnt.Wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, winken wir uns immer zu……und vor einiger Zeit, bat Frau B. mich, doch mal zu ihr hoch zu kommen, sie zu besuchen. Diesem Wunsch bin ich sehr gerne nachgekommen. Seitdem telefonieren wir miteinander und ich versuche ständig(!), sie mit runter ans Wasser zu nehmen. Und genau das ist der Punkt u. a. , weswegen ich Ihnen nun schreibe.Seitdem ich Frau B. nun besuche, äußert sie ständig den Wunsch, dass man ihr aus dem Bett hilft, sie bettelt geradezu darum. Sehr selten und nur wenn ich dann auch erheblichen Druck mache, hilft man ihr aus dem Bett.Es werden immer andere Gründe gefunden, Frau Böhme den Wunsch , in den Rollstuhl gehoben zu werden“, zu verweigern. Gestern, bat Frau B. sofort nach dem Frühstück darum- es waren genug PflegerInnen auf der Station, sogar 3 männliche Pfleger waren zugegen und man sagte ihr (auch noch genervt und sehr unhöflich) dass man keine Zeit hätte. Da das Wetter sehr schön war, dachten wir, wir könnten uns draußen zusammen finden…. Dann rief mich Frau B. an, und sagte mir, dass man ihr nicht aus dem Bett hilft. Ich kann diese Unterstützung nicht leisten, weil ich selber nicht sehr gesund bin. Aber ich war sehr verärgert, und ging hinüber und suchte das Pflegepersonal auf. Nach längerem suchen, fand ich dann alle 5 PflegerInnen hinten im Raucherzimmer, in geselliger Runde.Ich bat höflich darum., Frau B. aus dem Bett zu heben- es war bereits ca. 13:00 Uhr . Man sagte auch mir, dass es nicht möglich wäre. Ich fragte:“ weil sie keine Zeit hätten“? Stille. Dann sagte man mir, dass man die Verantwortung nicht übernehmen möchte, wolle etc… außerdem „sei Frau B. ja auch gestern draußen gewesen und erst um 19:00 Uhr zurück gewesen“… Darauf hin fragte ich:“ob es denn für heute , Sonntag, nun eine Strafe sei, dafür, dass sie sich gestern länger als 2 Stunden außerhalb des Bettes wohlfühlte?“Betretenes Schweigen. Dann kamen noch haltlose Begründungen- ich drohte nun diesem werten Pflegepersonal aber damit, dass ich mich bei Ihnen, Frau S., über die Art und Weise, wie man mit Frau B. hier umgeht, beschweren werde. Und wenn das nichts bringt, werde ich den Schwerbehindertenbeauftragten, Herr Laufmann , einschalten, um die unhaltbare Situation zu schildern.Für alles, was Frau B. erbittet, muss sie regelrecht betteln- und oft hilft das nicht einmal. Sei es , weil sie eine „Ibuprofen 600“ wegen Zahnschmerzen benötigt, Sie aufstehen möchte… egal wo für es ist. Selten, oder sehr verspätet, wird ihren Wünschen nachgekommen.Es ist auch sehr befremdlich, in welchem Ton, mit was für einer Verachtung, man Frau B. begegnet! Immerhin ist sie eine erwachsene Frau, die mal wie jeder andere Mensch gearbeitet hat. Ich denke, es ist nicht ihr verschulden, dass sie so schwer erkrankte. Eigentlich ein Grund mehr, sie mit Respekt und Achtung zu behandeln, zumal sie auch noch sehr jung ist, und eigentlich nicht an so einen Ort gehört, wo um sie herum gestorben, und ständig um Hilfe geschrien wird.Als ich vor ca. 10 tagen zu ihr kam, lag sie bereits seit 4 Tagen mit ihrem unverbundenen , offenen Bein in einem sehr unsauberen Bett. Es war nur mit einem schmutzigen Kissenbezug flüchtig abgedeckt. Sie trug eine lange , schwarze Hose/Leggins, die sie seit Oktober 2011 am Körper hatte! Ihr Zimmer war seit Wochen nicht gereinigt worden- der Boden war über und über mit alten (!) Kaffeeflecken und anderen alten Schmutz verunreinigt.(ich machte fotos) Wenn die KrankenpflegerInnen ihr Zimmer betreten, stöhnen sie Frau B. ständig an, wie dreckig und unaufgeräumt ihr Zimmer denn sei!Aber wie soll Frau B. denn bitte für Ordnung sorgen, wenn man sie erstens nicht aus dem Bett hebt und zweitens, denke ich, ist es auch nicht die Arbeit von der schwerbehinderten Frau B., den Fussboden, Waschraum und das Bett sauber zu halten. Das ist ja wohl in dem Preis von 3000,00 Euro, was man für die Pflege einsackt, mit enthalten.Ich habe mich erkundigt, weshalb man Frau B. so würdelos dahinvegetieren lässt. Immerhin liegt sie da, alleine + isoliert, seit 3 Jahren. Man sagte mir, „weil sie sich allem ständig verweigern würde“.Ich habe diese Frau allerdings ganz anders erlebt. Und ich glaube Frau B.. Außerdem habe ich es ja selbst miterlebt, in was für einem Ton man dieser, ja eigentlich hilflosen Frau begegnet. Ich saß an ihrem Bett und erlebte , wie ein Krankenpfleger sie in so einem unverschämten Ton anbrüllte, nur weil sie nicht schnell genug ihre Tasse hinüber reichte. Ich war empört! Und das ließ ich Frau B. auch sehr laut und deutlich wissen. Ich fragte sie, in was für einem unmöglichen Ton die Patienten hier denn eigentlich angesprochen/angepöbelt werden?! Und die arme Frau B. hatte nichts anderes zu tun, als diesen Herrn auch noch zu verteidigen. Er sei nervös, überarbeitet ect…..Ich bitte Sie!Ich denke, egal wie hart diese Arbeit auch sein mag, entweder begegnet man diesen hilflosen, pflegebedürftigen und alten , ERWACHSENEN Menschen mit Respekt und mindestens höflich , oder aber man sucht sich einen anderen Job, wenn man diesem nicht korrekt nachkommen kann, nicht gewachsen ist.Als ich abends am Aufzug stand und wartete, (ich war etwas versteckt durch den Essenwagen mit Geschirr), musste ich mit anhören, wie eine Krankenpflegerin zu einer alten Dame sagte:“ sei vorsichtig, sonst klatsche ich dir gleich eine, du bist wieder ganz schön frech“!……Weiter habe ich ältere Narben an den Unterarmen von Frau B. entdeckt und frische, die ausschauen, als wenn sie sich ritzt. sehr kurz habe ich das bei ihr angesprochen und sie hat ja wohl sex. mb. erlebt- wo weiss ich nicht, weil sie sofort zu weinen begann. Ich sagte ihr aber, dass wir darüber mal reden sollten, wenn sie möchte. Sie nickte.Was auch noch ist, ist dass sie von männlichen Personen gewaschen wird und ( wenn sie denn mal gewaschen wird) als sie sich einem männlichen Pfleger zum waschen verweigerte, was wohl öfters vorkam,hat man sich lustig über sie gemacht und gemeint: “sie soll sich doch nicht so haben! Der „Hauptpfleger, Axxxxx“ der für sie eingeteilt ist, “den lässt sie ja auch ran”- so die Worte der Pflegerinnen.:( Es ist so was von würdelos, sie so zu behandeln! Ich überlege, ob ich das Ganze nicht doch sofort an den Behindertenbeauftragten melde!Vor ein paar Tagen, am 22.3.12/ 19:40 Uhr, kam die Pflegehelferin „schwester“ (weshalb sie sich schwes5ter rufen lässt, keine ahnung…..sie besteht darauf) Rxxxxx zum „waschen“ und sagte ihr: „Schiebe deinen Arsch rüber, damit ich ihn waschen kann“….dann nahm sie wohl so ein Intimspray und fragte:“ soll ich damit deine Muschi besprühen“….worauf Frau B. heftig protestierte und dieser Pflegehelferin sagte, dass sie keinen Arsch und auch keine Muschi hätte….und als sie um einen Waschlappen für ihr Gesicht bat, antwortete man ihr:“ Was willst du mit einem Waschlappen? Du wäscht dich doch sonst auch nicht?“.Sie rief mich nach diesem Vorfall sofort an. Ich habe es ihr erlaubt, mich anzurufen, wenn man sie würdelos behandelt, bzw. nicht korrekt anredet, damit sie nicht damit alleine bleibt.Am 23.3.2012, wurde Frau B. wieder angebrüllt, von einer Schwester B..Heute, kamen die Paten Eltern von Frau B. zu Besuch und sie wollte unbedingt mit ihrem Besuch hinunter an den Steg am Wasser gehen……es war ca. 11 Uhr. Ihr Besuch ist empört und wütend wieder weg gefahren, weil man Frau B. nicht aus dem Bett hob. Der Onkel kündigte eine Beschwerde an.Dann kam heute noch ihre Schwester. Und erst nachdem sie erheblichen Stress machte und darauf bestand, wurde Frau B. in ihren Rollstuhl gehoben. Wir haben uns dann am Steg getroffen.Frau B. ist immer sehr glücklich, wenn sie mit meinen Bekannten vom Hundestammtisch und mir unten am Wasser beisammen sein kann. Sie blüht geradezu auf. Ihr Arzt, der ihr offenes Bein behandelt, war auch sehr glücklich und erstaunt, als er Frau B. außerhalb ihres Bettes antraf, genauso wie die Frau Dr. K..Mit welchem Recht verweigern ihr die PflegerInnen die Freiheit, sich außerhalb des Bettes mit Menschen zu treffen und am Leben teilzuhaben?!Ich bitte Sie hiermit, Abhilfe von diesen würdelosen Zuständen zu schaffen.Vielen Dank für die Bearbeitung.Mit freundlichen Grüssen.
    leider hat sich auch nach dieser anzeige beim behindertenbeauftragten und bei der verwaltung NICHTS für die frau geändert. im gegenteil, sie wird masievst unter druck gesetzt!….

  24. Stillschweigender Beobachter

    Ich arbeite auch bei der PS in Berlin-Wasserstadt und bin echt schockiert über die schlechten Meinungen und Falschaussagen. Ich habe nicht nur den Einblick in die Pflege, sondern auch in die Verwaltung. Natürlich, Personalmangel ist wie in jedem zweiten Betrieb heutzutage auch bei „uns“ ein Thema, wir sind in jeglicher Hinsicht unterbesetzt, aber trotzdem machen die Jungs und Mädels bei uns gute Arbeit. Von Mobbing habe ich noch nichts gehört, weder unter den Pflegern / Azubis / Praktikanten, noch von Seiten der Verwaltung oder gar Leitung des Hauses. Und allen, die sich hier so breit über die ProSeniore auslassen, wünsche ich- obwohl man das nicht soll-, dass sie in einem Alten/Pflegeheim landen, das weitaus schlechter ist als PS (und das sind viele !), die Personen, die sich hier großspurig das Maul zerreißen, die haben doch gar keine Ahnung, was wirklich vorgeht in diesen Unternehmen, sie sehen ein schlechtes Pflegeheim und schießen gegen alle ! Wie steht Ihr denn zu dem benachbarten Haus? Bestimmt genau so schlecht, aber wehe Ihr braucht später mal Hilfe ! Ich unterhalte mich tagtäglich mit vielen vielen Bewohnern und die meisten sind immer zufrieden. Mal gefällt ihnen das Essen nicht, aber das ist Geschmackssache, die Pflege wird nicht umsonst vom MDK im OBEREN Einserbereich bewertet und das nicht nur einmal ! Also bevor man hier gegen das Unternehmen schießt, das älteren Menschen Hilfe im Alltag und Unterstützung gibt, wo es nur geht, sollte man sich mal genau überlegen, was man hier von sich gibt. BEsser unterbesetzt und qualitativ gut als alleine in seiner Wohnung ohne Hilfe und soziale Kontakte. Das wird nämlich immer außer Acht gelassen! Diese Aggressivität gegen die PS ärgert mich bis auf die Knochen !

  25. Lara Herm

    31.Juli 2012/ 18:50
    nun ist es amtlich- der leiter von “pro”-seniore wasserstadt nimmt den hut. er geht.
    aber wieso eigentlich er? die wirklichen übeltäter sind doch ganz andere personen, wie z.b. frau Trxxxxx, frau R.xxxxx, die pflegehelferin Frau Rxxxxx, frau sxxxxx die betreuerin, der pfleger Axxxxxx, die prügelnde nachtwache Bxxxxx u.a., die es noch immer nicht lassen können , die muskeln spielen zu lassen, mit markigen sprüchen imponieren zu wollen und auch weiterhin frau Bxxxxx zum teil recht blöde und verletzend anmachen.
    am freitag , den 27.07.12, war frau Bxxxxx wieder bei mir und wir haben einen echt schönen ausflug in den nahegelegenen wald mit unseren e-rollis gemacht. abends haben wir noch zusammen mit einer anderen bekannten gegessen und ca. 21:00 uhr sagte ich zu frau Bxxxx, dass es wohl gut wäre, wenn sie rüber und auf’s zimmer zurück gehen würde. sie hatte überhaupt keine lust und sie wollte eigentlich noch etwas ans wasser fahren um bloss nicht zurück zu “pro”-seniore zu müssen. ich hatte eine ungute vorahnung und drängte sie, nach “hause” zu fahren, was sie denn auch tat. 21:30 uhr fuhr sie zurück und komischer weise empfing sie die pflegehelferin Rxxxx( die sich “schwester” nennen lässt) mit barscher anmache am aufzug: ” ach bist du auch schon da?! wärest du (!!) heute nach 22:00 uhr eingetroffen, hätte ich die polizei benachrichtigt und dann deine (!) betreuerin frau Sxxxxx angerufen!” frau Bxxx war sehr verärgert und entgegnete:” muss das sein, dass sie mir meinen schönen tag jetzt so versauen?” dann liess sie sich ins bett bringen und rief mich an. sie war noch sehr aufgebracht und ich riet ihr nur, mit diesen leuten da, nicht mehr zu dikutieren.
    am selben abend rief mich herr Kxxx , mein mitstreiter , noch an und erzählte mir, dass er von der betreuerin von frau Bxxxxx erneut unter druck gesetzt wurde (es war jedenfalls ein erneuter versuch dieser leute). man liess ihm ausrichten, wir sollten den beschwerden von frau Bxxxx doch keinen glauben schenken, denn sie würde “masslos überztreiben und ständig ihre beschwerden widerrufen…….wir mögen es doch unterlassen, die beschwerden an den leiter von “pro”-seniore herrn Mxxxxx und/oder an den behindertenbeauftragten weiterzuleiten, denn es würde nur “unruhe” bei “pro”-seniore auslösen….
    die betreuerin fr. Sxxxxx, frau Rxxxx, Rxxxxx, und co. versuchen mit allen mitteln, uns maulkörbe zu verpassen. an der behandlung der bewohnerInnen und der umsetzung der menschenrechte , hat sich auf dieser station bis jetzt, noch nichts geändert. es gibt weitere bewohner_Innen und deren angehörige, die bestätigen, dass einige personen des pflegepersonals sowie des heimbeirates noch immer noch immer lügt, vertuscht, betrügt, unterdrückt und ungeliebte patienten quält.
    weiterhin wird ganz offen und démonstratif von mitgliedern des heimbeirates und des personals(!) erneut provoziert, indem man am letzten samstagt mit grosser ankündigung + geammelt in den nichtraucherbereich der 1 etage ging um dort genauso démonstratif + gemeinsam, dort zu rauchen….wohlbemerkt, für die bewohner_Innen gibt es ausnahmsweise ein raucherzimmer, weil man senior_Innen nicht mehr das rauchen abgewöhnen will.
    herr Kxxxx hatte das rauchverbot bei herrn Mxxxxx, dem leiter, in diesem bereich, eingefordert, zumal dort sogar ein rauchverbotsschild hängt. in den zimmern wird auch geraucht, obwohl es , wie gesagt, extra raucherzimmer gibt.
    sollte es weiterhin nicht respektiert werden, kümmert sich in zukunft das ordnungsamt um die durchsetzung .
    für mache menschen mag dies eine banalität sein, nicht für menschen mit atemwegserkrankungen und nichtraucher_Innen.
    immer wieder wird von altenheimen berichtet, die in brand geraten sind und wo es oft durch das feuer viele tote zu betrauern gibt, weil die nichtraucherverordnung nicht eingehalten wurde.
    noch etwas zum sogenannten heimbeirat bei “pro”-seniore wasserstadt, die vor einigen tagen die frisch operierte , alte und wehrlose frau angriffen und anbrüllten: eigentlich wurde der heimbeirat ja dafür ins leben gerufen, um den heimbewohner_Innen zur seite zu stehen mit ihren sorgen und nöten….. bei “pro”-seniore ist es aber genau umgekehrt. da werden die bewohner_Innen angegriffen, ausspioniert und dann bei der heimleitung angeschwärzt. einem bewohner (er kam zu uns an den “stammtisch” und erzählte es uns) wurde an die leitung verpfiffen, weil er ANGEBLICH heimlich auf seinem zimmer alkohol konsumieren würde und dieser bewohner wurde tatsächlich zum leiter zitiert……was macht der heimbeirat? er säuft selbst den ganzen tag bier und sekt und lässt dann auch noch die leeren flaschen provokativ überall stehen, damit anderen bewohner_Innen von der stationsschwester dann zu unrecht unterstellt wird alk zu konsumieren….. weiter wurde eine andere sehr alte frau von der heimbeirätin frau Mxxxxx, bei den schultern gepackt (in gegenwart der anderen v. hb) und brutal durchgeschüttelt , weil sie, die alte frau, um hilfe rief….und diese frau Mxxxxx brüstete sich auch noch mit dieser schamlosen tat vor herrn Kxxxxxx…..dann , als ich die misere bei frau Bxxxxx vor einigen monaten entdeckte und deswegen zu herrn schwxxxxx vom heimbeira t ging und um hilfe für eben diese frau erbat. dieser werte herr Schxxxx antwortete mir: “hast du dir mal diese frau angeschaut, wie sie aussieht?!…kein mensch kann sie leiden”……ich zeigte ihm meine empörung und ging. genau dieser werte herr schxxxx vom heimbeirat, hat sich auch über meine freunde , herr + frau Nxxxxxx vom hundestammtisch , die er überhaupt nicht kennt , mehr als lustig gemacht + mehrmals geäussert:” sieh mal wie affig diese beiden mit ihrem e-rollstühlen und dem hund da vorne drauf”…. er hat erst mit seinem unqualifiziertem gerede aufgehört, als ich ihm sagte, dass ich mit diesen menschen befreundet bin und dass diese beiden Senioren älter als 80 jahre sind und noch bis vor 2 jahren voll gearbeitet haben(!), obwohl sie schwerbehindert und sehr krank sind …..sogar noch immer voll beschäftigt sind und ihre wohnung alleine putzen ! das kann man ja von diesem unverschämten grünschnabel und “möchtegernewer sein” herr Scwxxxx nicht so sagen. der bringt es ja gerademal dazu, unqualifizierte reden zu schwingen, sich über kranke menschen zu erheben, und diese . das ist alles.nach äusserlichkeiten zu beurteilen…..
    ich hoffe ja, dass wenn der leiter von “pro”-seniore seine sachen gepackt hat, die erheblichen privilegien des heimbeirates , wie u.a. das kochen auf dem zimmer, rauchen und alkohol konsumieren und ich weiss nicht was sonst noch, ein ende haben……., weiter hoffe ich, dass dieser heimbeirat, der noch NIE ein offenes ohr für die patienten/bewohner_Innen hatte, endlich abgesetzt wird. ausserdem hat herr schxxx ja sowieso die wahlen des heimbeirates zu seinen gunsten manipuliert. er berichtete mir ausführlich davon.
    als der polizeibeamte bei mir war, weil ich anzeige beim staatsanwalt erstattete, habe ich ihm auch u.a. über die schlimmen 3 jahre von frau Bxxx berichtet- frau Bxxxxx war dabei und bestätigte es ihm; weiter habe ich ihm von den angriffen des heimbeirates auf bewohnerInnen des hauses berichtet und das nicht-eingreifen der “betreurin”, als es bitter nötig war.
    ich habe ihm erzählt, wie oft “pro”-seniore an mich herantrat, damit ich doch als “ehrenamtliche” dort arbeiten/aushelfen könne. ich sagte ihm auch, weswegen ich immer wieder ablehnte. ich erzählte ihm von der armen frau Oxxxxxx, die ich mehrere wochen lang 3 mal täglich besuchte und ich sie abends dann zu bett brachte und ihre hand hielt, weil sie sehr unglücklich war. sie befand sich damals auf der 5 etage. auch da wurde ich angehauen, mich doch ehrenamtlich zu engagieren……man nötigte mich sogar, von der verwaltung, geld für die täglichen besuchen anzunehmen, was ich selbstverständlich und hatneckig ablehnte, weil ich einfasch nur gerne für diese menschen da war…..”pro”-seniore kämpfte damals sehr darum, dass diese frau Oxxxx ganz ins heim ziehen sollte, man kümmerte sich nicht um den wunsch der alten dame + versuchte es sogar über den sozialpsychiatrischen dienst(!) was aber zum glück nicht gelang und von ihrem betreuer auch abgelehnt wurde. anscheinend war diesem betreuer der ruf von “pro”-seniore bekannt…. ich erzählte dem beamten auch, was ich von herrn Wxxxxx weiß und wie oft ich die betreuerin von ihm anschrieb…..ich habe ihm ALLES erzählt. ein glück! und nicht nur ich habe mit diesem polizeibeamten geredet. er weiss nun auch, wie erbärmlich einige vom personal + heimbeirat sich aufführen, nur um das gesicht zu wahren…..
    alles, nichts ist ausgeblieben, ALLES wurde, und wird auch weiterhin angesprochen werden, bis sich die situation für die von “pro”-seniore abhängigen patienten/bewohner_Innen etwas zum guten, und man von pflege reden kann, geändert hat.

  26. Lara Herm

    8.august 2012/ 21:30 uhr
    habe weitere zeugen gesprochen, die aussagten, dass bei “pro”-seniore geschlagen wird….
    leider hat sich seit februar 12 im umgang mit den patientinnen/bewohner_Innen wohl nichts geändert. die menschen, die gezwungen wurden, dort zu wohnen- von leben kann man ja nicht reden – werden immer noch nicht höflich-respektvoll angesprochen…..nein, es wird weiterhin gebrüllt. es wurde bestätigt, dass eigentlich ausschliesslich gebrüllt wird. habe es an den p.-beamten weiter gereicht, der diese menschenverachtende angelegenheit bearbeitet.
    von einer weiteren person weiss ich, dass sie hochgradig selbstmordgefährdet ist und ich mache mir grosse sorgen, weil auch diese person gegen ihren willen nach “pro”-seniore gebracht und dort festgehalten wird. heute habe ich mir rat bei einer krankenschwester geholt- sie würde auch dafür die polizei verständigen. das werde ich wohl tun. gut, dass es die internetwache gibt!
    was auch echt schlimm ist, ist dass man weiterhin die muskeln spielen lässt. der heimbeirat, mit herrn schxxxxx an der spitze, benimmt sich nur noch peinlich. und mit so etwas stellt sich das personal auf eine stufe……..
    es ist auch mehr als peinlich, immer wieder das gejammere des pflegepersonals zu hören und in den nachrichten zu lesen, dass sie “zu wenig geld bekommen und zu viel arbeiten” und dafür auch noch sich auf die strasse wagen und dort mit megaphonen und plakaten von menschenrechtsverletzungen , unterbezahlung und sklaverei schreien….. aber wo für wollen die denn bezahlt werden? da für, dass man wehrlose , ausgelieferte menschen misshandelt, sich über sie lustig macht und diese alten , kranken und behinderten menschen permanent entwürdigt?!….haben diese , für ihr portefeuille demonstrierenden leute auch mal daran gedacht, für die, ihre entrechteten patienten aus den alten – und behindertenheimen auf die strasse zu gehen??…..
    vor ein paar tagen konnte herr Kxxxxx ein gespräch des pflegepersonals von frau Txxxxx, dem pfleger Axxxxxx und der stationsschwester ungesehen mit anhören, wie sie pläne gegen uns schmiedeten: man wollte das opfer 3 jähriger misshandlungen frau Bxxxxx, nun wie auf händen tragen, (deren worte) damit sie sich nicht mehr dauernd bei uns über die schlechte behandlung beschwert. und dann, so die worte dieser herrschaften: “erst müssen wir diesen Kxxxxxxx ausschalten und dann die frau hxxxxxxx” , also mich. darunter kann man selbstverständlich verstehen, was man will und ich habe die info auch bereits an richtiger stelle zu papier gebracht. herr Kxxxxxx hat von diesen plänen des personals , mit dem leiter herr Mxxxxx geredet und plötzlich streiten diese pflegekräfte ab, jemals so etwas beredt zu haben. peinlich , nicht wahr?
    für wie blöde halten die uns eigentlich, und nicht nur uns, sondern auch die polizei, die öffentlichkeit ?
    anstatt bessere arbeit zu machen und sich endlich korekt um die bewohner_Innen von “pro”-seniore wasserstadt zu kümmern, ergötzen sie sich in einer gruppendynamik + triefend von selbstmitleid, dass einem schlecht werden kann.
    frau Bxxxxxx wurde nun in ein anderes altenheim gebracht, weil sie die falschheit und die weitere üble anmache des personals nicht mehr ertragen konnte. sie ist noch nicht einmal 50 jahre alt . am mittwoch, den 1.august 12, hat siemit unserem stammtisch gefeiert, danach noch sehr lange und ausgiebig mit sehr netten bekannten und nachbarn vom senioren cafe lange geredet…… frau XXXXXXXX erzählte es mir heute und wir treffen uns in den nächsten tagen noch mal, um darüber zu reden, was das opfer frau Bxxxxxx mindestens 4 frauen erzählte.
    dass es dem opfer von “pro”-seniore frau Bxxxxxx inzwischen so gut ging, sie sich jeden tag anziehen, waschen und in den rolli setzen ließ, geht auf das konto von meinen bekannten und freunden und unserem stammtisch. sie wurde ganz selbstverständlich (!) und freundlich in unserer runde aufgenommen….. sehr zum ärger des pflegepersonals der 1. etage. öfters fragte man sie herausfordernd und genervt:” was hast du eigentlich beim hundestammtisch zu suchen, wo du doch überhaupt keine hundebesitzerin bist?!” reine schlechtigkeit, diese frage! frau Bxxxxx wurde in unserem kreis aufgenommen, weil sie eine sehr freundliche frau und obendrein sehr tierliebend ist – und da für muss sie doch kein tier besitzen !…..
    so, morgen, termin beim rechtsanwalt, treffen mit herrn Sxxxxxxx, montag termin beim mieterverein. samstag ist meine freundin, die journalistin zurück aus dem urlaub. herr Kxxxx und ich, wir haben schon mit ihr über das “dilemma” von “pro”-seniore geredet, bevor sie in den urlaub ging. sie ist sehr daran interessiert, was hier so los ist. sie ist auch meine vertrauensperson und die verwaltung von “pro”-seniore hat schon ein mal vor ca. 2 jahren ihre bekanntschaft gemacht. damals war noch frau Txxxxxx hier in der verwaltung. mit ihr war es dann möglich, konstruktiv und respektvoll (!) sich zu unterhalten, ohne beleidigt zu werden, wie von diesem herrn Mxxxxx, leiter von “pro”-seniore wasserstadt, sowie etlichen seiner angestellten.
    ich denke auch, dass wenn frau Txxxxx hier in der verwaltung gewesen wäre, dann hätte es nicht dieses schmierentheater gegeben, wie es jetzt geschieht.
    meiner therapeutin habe ich damals von den misshandlungen und den sauereien , welche frau Bxxxx 3 lange jahre erleiden musste , berichtet . mit ihr redete ich als erste , was hier im pflegehaus so abgeht, weil es mich sehr bedrückte und sie sagte mir schon damals, dass bei dem leid, was man dem opfer frau Bxxxxxx zufügte, straftatbestände erfüllt wären. genauso hat sich die polizei, bei der ich anzeige erstattete geäussert. der beamte sagte, es seien sogar offzialdelikte, die auch ohne strafantrag von der staatsanwaltschaft verfolgt werden, weil das öffentliche interesse gegeben ist. wer schutzbefohlene, wehrlose, kranke und alte menschen misshandelt, in worten, taten und nichtreagieren, macht sich mindestens der körperverletzung strafbar.
    meine thera ist beim johannesstift angestellt und die macht garantiert keine voreiligen kommentare; was die sagt, hat hand und fuss und stimmt ganz einfach!
    und wie es nun ist, ordne ich dieses schmierentheater nun chronologisch , mit angegebenen namen und schicke das alles nach saarbrücken, zur hauptverwaltung. ich war nämlich dumm. das hätte ich schon viel früher tun sollen! wer weiss, was herr Mxxxxx von “pro”-seniore denen erzählt hat, oder eben auch nicht? diesen tip gab mir eine nachbarin. sie sagte mir, wenn sie probleme hätte, würde sie sich sofort in saarbrücken beschweren, weil hier ja nichts getan wird. sie hätte damit sehr gute erfahrungen gemacht.
    denen werde ich auch von dem werten herrn schxxxxxx berichten, seinen unverschämtheiten, lügen und privilegien, die er im pflegehaus so geniesst….mit seinem kochen, rauchen, saufen auf dem zimmer, andere hilflose mitbewohner_Innen anzugreifen, bei der leitung anzuschw#rzen anstatt ihnen zu helfen, kleine türkische kinder anzubrüllen: “halts maul!”….weil sie nun mal weinen. ich werde in saarbrücken auch berichten, dass ich durchaus zu herrn schxxxxx vom heimbeirat ging, um hilfe für das opfer frau Bxxxx zu erwirken , sowie auch für frau Hxxxxxxx, die ebenso hier die hölle durchmachte, bevor sie ihren ehemann von der 5.etage weg holte und in ein anderes heim brachte . selbst ist sie dann auch, mit über 80 jahren, von “pro”-seniore weggezogen, weil man ihr sehr schlimm mitspielte. die wäsche, zum teil markenklamotten, (ich habe die liste) von ihrem ehemann, hat “pro”-seniore ganz einfach einbehalten. man kann auch sagen, gestohlen. und wegen dieses diebstahls, bin ich zu herrn schxxxxxx vom heimbeirat gegangen, damit er der armen , hochbetagten und aufgebrachten frau hilft. nach wochenlangem warten, wo nichts geschah, erhielt ich dann eine winzig kleine e-mail von ihm, dass er bei der heimleitung vorgesprochen hätte und der leiter herr Mxxxx ihn fürchterlich deswegen angemacht hat und er es vorzieht, sich nicht (wieder) unbeliebt zu machen. er wollte es sich bei der heimleitung nicht versauen, so die worte von herrn schxxxxxx. ich habe diese e-mails abgespeichert und kann sie jeder zeit raussuchen. ich werde sie auf jeden fall mit an saarbrücken schicken. ich denke, es wird sie interessieren, wie der heimbeirat die nöte der bewohner_Innen hier behandelt.
    ein anderer herr, ein nachbar, auch hoch betagt und sehr krank, aber freundlich, ging zur sozialarbeiterin von “pro”-seniore wasserstadt und bat dort darum, ihm doch behilflich dabei zu sein, einen e-rollstuhl zu bekommen……das laufen bereitet ihm fürchterliche schwierigkeiten und er schleppt total nach vorne gebeugt durchs leben. fast 2 jahre dauerte diese BETTELEI um hilfe. was geschah? hingehalten hat man ihn, zu ärzten hat man ihn geschleppt wo er ein vermögen für WERTLOSE atteste zahlen musste! eine ablehnung nach der anderen erhielt dieser mann von der krankenkasse und man konnte sich der annahme nicht verwehren, dass man diese sache sehr bewusst auf die lange bank schob, in der hoffnung, dass herr Pxxxxxx noch das zeitliche segnet….. als herr Pxxxx dann mal nach 1 1/2 jahren wieder bei der sozialarbeiterin nachfragte, was sich denn so tut, wegen seines antrages, wurde er nervös und sehr barsch von ihr angefahren:” kapieren sie es endlich, sie bekommen keinen e-rollstuhl! …und lassen sie mich nun damit in ruhe!”……
    ich bekam von dieser unmenschlichen und würdelosen behandlung meines nachbarn einiges mit, weil wir auch das u.a. an unserem stammtisch bereden- und als ich ihn nur noch traurig und niedergeschlagen sah, wie er so seine schultern hoch zuckte, fragte ich ihn höflich, ob ich ihm bei der beschaffung eines e-rollis helfen dürfte. er akzeptierte und wir setzten uns bei mir in der wohnung zusammen und schrieben einen widerspruch für die krankenkasse. weiter schrieb ich einen brief an den behindertenbeauftragten und schilderte ihm , wie man den herrn Pxxxxx hier abblitzen liess , und ebenso die krankenkasse. dann schickte ich ihn zu meiner hausärztin, damit sie herrn Pxxxx eine neue verordnung für einen e-rolli ausstellte, wofür er nur 5,00 euro bezahlte! sie half uns und verordnete ihm wegen erheblicher gehbehinderung und krankheit diesen ersehnten e-rollstuhl.
    das ganze, und meinen brief mit der beschwerde, schickten wir an den behindertenbeauftragten. in WENIGER als 14 tagen konnte mein schwer kranker nachbar einen e-rolli sein eigen nennen, von der krankenkasse genähmigt und bezahlt!
    ich sage nur, wo ein wille ist, ist auch ein weg.
    so viel zur hilfe von “pro”-seniore schwer kranker menschen gegenüber

  27. Lara Herm

    Hartmut Ostermann+pro-seniore/ In welche Skandale war Hartmut Ostermann bislang verwickelt?
    Einsortiert unter: Uncategorized — Schlagworte: Hartmut Ostermann ist einer der größten Unternehmer im Saarland. Er betreibt die bundesweit größte Kette von privaten Alten- und Pflegeheimen namens Pro Seniore, Hartmut Ostermann+pro-seniore/ In welche Skandale war Hartmut Ostermann bislang verwickelt? — attalan @ 1:48 nachmittags Bearbeiten
    “Ein auffällig dichtes und intransparentes Netzwerk”Reinhard Jellen 30.05.2011Interview mit Wilfried Voigt über Jamaika im Saarland, einen geschäftstüchtigen Grünen-Vorsitzenden und dessen ArbeitgeberDie Jamaika-Koalition im Saarland ist nicht nur das erste politische Bündnis seiner Art in Deutschland, sondern auch das Produkt des hiesigen Grünen-Vorsitzenden Hubert Ulrich, der wiederum mit dem FDP-Politiker und Unternehmer Hartmut Ostermann wirtschaftlich fest verbunden ist. War also Jamaika an der Saar nicht nur eine politische, sondern auch eine ökonomische Erscheinung? Der Journalist Wilfried Voigt hat in diesem Zusammenhang recherchiert und fördert mit seinem Buch Die Jamaika-Clique – Machtspiele an der Saar Erstaunliches Zutage. Telepolis sprach mit dem Wächterpreisträger.Herr Voigt, was war der offizielle Anlass dafür, dass im Jahr 2009 trotz der Wahlankündigung für ein rot-rot-grünes Bündnis plötzlich eine Jamaika-Koalition zustande kam und was vermuten Sie war der reale Grund dafür?Wilfried Voigt: Einen offiziellen Anlass dazu gibt es nicht, aber es gibt einen behaupteten Beweggrund: Der Fraktions- und Landesvorsitzende der Grünen im Saarland, Hubert Ulrich hat nach den Orientierungsgesprächen mit den diversen Parteien mehrmals öffentlich behauptet, man entscheide sich bei identischem inhaltlichen Angebot nicht für rot-rot-grün, sondern für schwarz-gelb-grün, weil Oskar Lafontaine entgegen ursprünglicher Abrede in das Saarland zurückkommen und sich als eine Art Nebenministerpräsident installieren wolle. Außerdem gäbe es zwei unsichere Kantonisten in den Reihen der Linkspartei und aufgrund dieser unzuverlässigen Basis sei man entschlossen das schwarz-gelb-grüne Experiment zu wagen. Der wahre Grund ist aber aus meiner Sicht, dass Hubert Ulrich mit Oskar Lafontaine einfach nicht gut kann.Denn Lafontaine hat über fünfzehn Jahre lang durch seine geschickte Regierungspolitik in seiner Amtszeit als saarländischer Ministerpräsident die Grünen aus dem Parlament gehalten, indem er selber grüne Themen besetzt und viele ökologische Projekte angestoßen und damals mit Jo Leinen, eine Person aus der Öko-Szene als Umweltminister geholt hat. Aus dieser Zeit stammt eine ausgeprägte Abneigung der Saarland-Grünen gegen Oskar Lafontaine, so dass hier aus meiner Sicht sehr persönliche Motive eine Rolle gespielt haben.Außerdem gehe ich davon aus, dass es wesentlich bequemer ist, mit schwarz-gelb zu koalieren. In einer solchen Konstellation ist es viel einfacher, sich inhaltlich zu profilieren und von den Partnern abzugrenzen.Welche Rolle spielt Hartmut Ostermann bei der Jamaika-Koalition und wer ist das überhaupt?Wilfried Voigt: Hartmut Ostermann ist einer der größten Unternehmer im Saarland. Er betreibt die bundesweit größte Kette von privaten Alten- und Pflegeheimen namens Pro Seniore und beschäftigt etwa 11.000 Mitarbeiter. Außerdem besitzt er eine Hotelkette, die Victors heißt. Ostermann ist seit den Neunziger Jahren eine Figur in der hiesigen FDP, die aber in der Öffentlichkeit lange kaum wahrgenommen wurde. Er war in den 90ern erfolglos Bundestagskandidat in Saarbrücken und ist eher bekannt als Mäzen des Fußballclubs 1.FC Saarbrücken.Er ist erst 2008 als politische Figur richtig öffentlich geworden, nachdem er der Kreisvorsitzender der Liberalen in Saarbrücken wurde und hat dann während der Koalitionsrunden mit den Grünen als aktiver Verhandlungspartner eine wichtige Rolle gespielt. Was nun pikant daran ist: Hubert Ulrich hat von 2001 bis 2009 als Marketingmann für die IT-FirmaThink & Solve in Saarbrücken gearbeitet, bei der Ostermann Teilhaber ist, so dass Ulrich quasi mit seinem Arbeitgeber während der Koalitionsverhandlungen an einem Tisch saß.In welche Skandale war Hartmut Ostermann bislang verwickelt?Wilfried Voigt: Herr Ostermann war Anfang der Nuller Jahre in einen Steuerhinterziehungsfall involviert. Nachdem sich damals eine Betriebsprüfung nicht mehr umgehen ließ hat er eine Selbstanzeige erstattet und angezeigt, dass er mit seinen Firmen fast 18 Millionen Euro an Lohnsteuern hinterzogen hat. Dieser Vorfall ging allerdings für Ostermann recht harmlos aus: Er musste zwar nachzahlen, wurde aber strafrechtlich mit der absurden Begründung nicht belangt, dass bei den einzelnen Steuerhinterziehungsdelikten die Summe von 50.000 Euro nicht überschritten wurde und man diese Einzelfälle nicht addieren dürfe. Deswegen seien diese 18 Millionen zwar insgesamt viel Geld, aber im Einzelfall zu wenig, um als mehr als eine ganz normale Steuerhinterziehung zu gelten. Tatsächlich saß Ostermann wegen des Vorfalls für ein paar Tage in U-Haft.“Extrem auffällig”Das wichtigste skandalöse lokalpolitische Geschehnis war, dass Herr Ostermann im Vorfeld der letzten Landtagswahl den saarländischen Grünen 47.000 Euro gespendet hat. Das ist bislang die größte Einzelspende seit Bestehen der saarländischen Grünen überhaupt. Ein Jahr zuvor hat Ostermann auch noch mal knapp unter 10.000 Euro gespendet, insgesamt doppelt soviel wie beispielsweise die saarländische SPD von ihm in zehn Jahren bekommen hat.Ostermann hat alle Parteien außer den LINKEN mit Spenden bedacht, aber eben extrem stark die Grünen, so dass sich recht bald Verwunderung darüber breit machte, warum es sein kann, dass ein FDP-Mann dermaßen stark die Konkurrenz unterstützt. Aber das liegt bestimmt an den guten Beziehungen zwischen Ulrich und ihm, denn wie gesagt hat Ulrich jahrelang in seinem Unternehmen gearbeitet. Man kann hier keinen direkten kausalen Zusammenhang formal herleiten, aber es ist doch extrem auffällig.QIn welche Skandale war Pro Seniore, das Unternehmen von Hartmut Ostermann, verwickelt?Wilfried Voigt: In die eben genannte Affäre mit der nicht gezahlten Lohnsteuer. Aber es gibt auch Kritik von Seiten der Gewerkschaften. Ostermann hatte einen Tarifvertrag mit Verdi abgeschlossen, der bundesweit gelten sollte. Verdi war zunächst ganz zufrieden, bis sich herausstellte, dass Ostermann diesen Tarifvertrag in keiner Weise umsetzen wollte und auch nicht umgesetzt hat. Daraufhin gab es über fünfhundert Arbeitsgerichtsprozesse, welche die Rechtsverteter der Gewerkschaft gegen den Konzern angestrengt haben, um die Interessen der Belegschaft durchzusetzen.. Das ist absolut rekordverdächtig. Die Gewerkschaft kritisieren Ostermann als einen Arbeitgeber, der seine Belegschaft ausquetscht und fast mit krimineller Energie arbeitetKönnen Sie uns erklären, warum die Grünen mit Ostermann nicht nur politisch zusammenarbeiten, sondern auch noch Parteispenden von ihm in beträchtlicher Höhe annehmen?Wilfried Voigt: Hubert Ulrich hält so etwas für normal. Inhaltlich wird hier keine kritische Stimme laut, was schon deswegen erstaunlich ist, weil Ostermann seinerzeit in den Berliner Bankenskandal verwickelt war, der bis zum Fall der Lehman-Brothers der größte Finanzskandal in Deutschland war. Es ging da seinerzeit um einen Betrag von 20 Milliarden, mit dem die Stadt Berlin für eine Pleite einstehen musste, was sogar zu einem politischen Machtwechsel führte. Hier wurde auch ein Untersuchungsausschuss eingerichtet, bei dem Herr Ostermann eine große Rolle spielt, weswegen zum Beispiel der Berliner Grünen nicht so recht verstehen wollen, warum ihre Parteifreunde aus dem Saarland ausgerechnet mit diesem Unternehmer zusammenarbeiten.Ist es nach ihrer Einschätzung möglich, dass bei der Bildung der Jamaika-Koalition politische Korruption eine Rolle gespielt haben könnte?Wilfried Voigt: Jetzt bewegen wir uns schon sehr im spekulativen Bereich. Ich finde es genügt eigentlich schon, diese Auffälligkeiten aufzulisten: Hubert Ulrich hat in einem Unternehmen gearbeitet, an dem Ostermann als Eigentümer beteiligt ist, hat dort nebenbei zusätzlich zu seinen Abgeordneten-Diäten brutto eine Summe von mindestens 235.000 Euro verdient, war zum Teil bei den regionalen Medien als Lobbyist für Ostermann unterwegs, er hat die Parteispende akquiriert und so weiter. Diese Kontakte gehen aus meiner Sicht weit über das übliche Maß hinaus. Es ist ein auffällig dichtes und intransparentes Netzwerk.Wie haben die Grünen bislang auf diese Vorwürfe reagiert?Wilfried Voigt: Hubert Ulrich weist das Ganze vehement zurück. Aber Oskar Lafontaine hatte tatsächlich von Korruption gesprochen und behauptet, Jamaika sei eine zusammengekaufte Regierung. Es gibt übrigens auch noch einen laufenden Untersuchungsausschuss im saarländischen Landtag, in dem geklärt werden soll wird, ob es solche Zusammenhänge tatsächlich gibt. Mich würde es jedoch nicht überraschen, wenn dabei wenig herauskommt. Aber es bleibt ein unguter Geschmack zurück, zumal Hubert Ulrich diese Parteispende seiner Partei nicht offenbart hat, als es um die entscheidenden Abstimmungen ging. Das wurde erst Monate später bekannt.In welche Skandale war nun wiederum Hubert Ulrich bislang verwickelt?Wilfried Voigt: Es ist immer die Frage, wie man den Begriff “Skandal” definiert. Es gab 1999 eine sogenannte Dienstwagenaffäre im saarländischen Landtag: Ulrich war damals Fraktionschef und der Fraktion stand der vergünstigte Einkauf von Dienstautos zu. Das Pikante war hier: Die Fraktion hat solche Wagen bestellt und unmittelbar privat an Ulrich weitergegeben, der dadurch billig an Autos kam. Zusätzlich konnte er dabei Aufwandsentschädigungen beanspruchen, die ihm nicht zugestanden hätten, wenn er diese offiziell als Fraktionsautos benützt hätte. Er trat daraufhin als Landesvorsitzender zurück, rückte dann in den Bundestag nach und kam nach gut zwei Jahren wieder zurück.Wie ist der Vorsitzende Hubert Ulrich überhaupt seinerzeit an die Spitze der Saarland-Grünen gelangt?Wilfried Voigt: Die Grünen waren im Saarland über viele Jahre zerstritten. Das ist nicht einmalig in dieser Republik, aber die Form war doch extrem. Es gab wahnsinnige wechselseitige Bezichtigungen der Lager und die Parteischiedsgerichte waren stets beschäftigt. Es ging also richtig rund und 1991 war die Lage des Landesvorstands dermaßen desolat, dass dieser zurücktrat und das war dann die Stunde von Hubert Ulrich. Er konnte mit Hilfe seines eigenen Heimatkreisverbandes in Saarlouis die Macht deswegen erringen, weil er in den Jahren davor unglaublich viele Mitglieder akquiriert hat.Ein Beispiel: In den 90er Jahren soll es in Saarlouis, das knapp 40.000 Einwohner hat, etwa 800 Grünen-Mitglieder geben haben. Das waren ungefähr soviel Mitglieder wie in der Millionenstadt Köln. Und mit dieser Hausmacht brachte es Ulrich auf fast die Hälfte der Delegiertenstimmen auf Parteitagen, es brauchte ganz wenige weitere Stimmen, um den Sack zuzumachen und mit dieser Strategie hält er bis heute durch.Zum Schluss: Was ist nach ihrer Meinung die größte politischen Veränderungen, die sich mit der Jamaika-Koalition im Saarland eingestellt hat?Wilfried Voigt: Neben der Streichung der Studiengebühren nennt Hubert Ulrich gern das strikte Rauchverbot in der Gastronomie. Da sind die Grünen ganz stolz drauf.

  28. Pflegetäterin

    Ich bin froh aus diesem Betrieb endlich durch Ausbildungsbeendigung befreit worden zu sein. Massenmensch-haltung zu inkompetentesten Bedingungen. Die Praxis in dieser Pro Seniore Einrichtung grenzt an Misshandlung und ist für Personal sowie Angehörige die noch ein Herz besitzen und einen funken Menschlichkeit besitzen der Inbegriff von Leid und Einsamkeit.
    Frühschichten, ausschliesslich geführt von Auszubildenden. Neueingestellte Fachkräfte die bei Arzneimittelkunde wohl prinzipiell geistig abwesend waren (z.b. „vergessen“ von Insulinverabreichung) oder es mit Anatomie nicht so genau nehmen…
    Es ist erschreckend, wie man angelehrt bekommt menschenunwürdig mit lebenden, denkenden Personen umzugehen und das auch noch „Versorgung“ zu nennen.
    Ich liebe den Beruf wie ich ihn theoretisch kennenlernte. Ich hasse die Umstände die vorherrschen und bewusst(!!!!) von Führenden sowie auch Politikern geduldet wird.

    Jedoch bedenket… auch ihr selbst werdet alt… und vielleicht bin ich diejenige die euch mal morgens um 6 wecken wird…

    mit tiefstem Unverständnis und verlorenem Glauben an die Menschlichkeit
    eine Pflegetäterin.

  29. froggy

    Was bekommt man von Pro Seniore bezahlt, um derart zu schmeicheln und zu schleimen? Ich empfehle Zweifler, sich auch mal mit Patienten, oder besser mit deren Angehörigen, im Pro Seniore zu „unterhalten“ – Grobheiten und Nachlässigkeiten gibt´s auch dort reichlich!

  30. Lara Herm

    „pro“-seniore ist die abdolute hölle und die verwaltung ist mit der heimaufsicht, der politik und anderen aufs übelste verbandelt. siehe auch unter „ostermann und „pro“-seniore……

  31. Lara Herm

    sehr geehrte damen und herren von pro-seniore-wasserstadt,
    eben, 17.11.12 um 14:58 uhr bin ich im rollstuhl mit meinem hund gassi gefahren, als ich leider erneut zeugin von unsagbarer verbaler gewalt seitens des personals einem patienten gegenüber geworden bin.
    auf dem hof der havelspitze 3(pflegeheim), traf ich auf einen herren der anscheinend bewohner dieses heimes ist. er war mit mütze, anorak und langer hose bekle
    idet und wollte sich offensichtlich die beine unten am wasser vertreten….eine pflegekraft stand nur eine handbreit von diesem herren entfernt und schrie + pöbelte ihn dermaßen an, so das die auf den bus wartenden „zeugen“ stehen blieben und den kopf schüttelten. diese „pflege“kraft schrie und behandelte den heimbewohner wie ein stück dreck, was ich dieser werten dame auch sagte. sie ließ von dem mann ab, als sie mich entdeckte. er ging richtung bootssteg sie ins haus. ärgerlich rief ich ihr nach, dass dies keine art ist mit wehrlosen menschen umzugehen und das folgen hätte! sie brabbelte noch irgend etwas und ging zurück ins haus.
    ich verständigte die polizei die mir riet, es an meine erste anzeige „prügel an 2 alten, wehrlosen frauen bei pro-seniore wasserstadt von nachtwache“ anzuhängen, was ich auch fest entschlossen bin zu tun.“
    da ich den namen der pflegerin nicht kenne, hier ihre beschreibung: schlanke, fast dünne person, zwischen 1,65 m bis 1,70 m groß, pferdeschwanz. sie war mit einer weißen langen hose und 1weißen bluse bekleidet. es wird wohl möglich sein, festzustellen, um wen es sich handelt.
    der angebrüllte war übrigens sehr ruhig, hat NICHT zurück gebrüllt und wollte sich wohl nur die beine vertreten.
    ich bitte dringend darum, dieser sache nachzugehen.
    vielen dank.

  32. Mon

    Ich bin bei Pro Seniore seit fast 14 Monate. Ich bin Pflegekraft. Wir machen alles… Auch das was wir dürfen nicht… Pflegefachkräfte machen das, dass sie wollen und was wollen… Überstunden? Könnt ihr vergessen… Die sind nicht ausgezahlt und bekommt ihr auch keine freie Tage… Ich habe meine Karriere hier angefangen aber jetzt habe ich kein Bock mehr… Ich liebe meine Bewohner… Meine Arbeitskollegen… Aber Pro Seniore macht uns kaputt…

  33. Christian Scholtzek

    Ich habe dort zum Glück nicht lange gearbeitet. Was dort alles passiert etc… Ich würde morgen noch hier schreiben. Außerdem total unpünkliche Gehaltszahlungen, dann teilweise zu wenig Geld überwiesen etc… Keine Chance diesbezüglich einen Ansprechpartner in einer Personalabteilung zu erreichen. Habe es eine Woche versucht. Deshalb am besten gleich einen Anwalt eingeschaltet. Diese Firma ist mehr Schein als Sein.. Egal in welchem Bereich Du in diesem Unternehmen arbeitest. Ich hoffe nur das die Beiträge zur Rentenversicherung ordnungsgemäß abgeführt wurden. Mein Anwalt kümmert sich jetzt um alles.
    Am Anfang versprechen sie dir alles und sind super nett, aber danach..

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