Maternus – Die Saga geht weiter

Die zweite Kapitalerhöhung bei Maternus Kliniken durch Umwandlung der WCM Forderungen in Eigenkapital. Sieht so aus, als war die erste nicht erfolgreich genug, um die Beteiligung der WCM zu veräußern. Der zweite Anlauf wundert niemanden, der die Einrichtungen kennt. Es ist noch nicht klar, ob damit alle Forderungen der WCM gegenüber Maternus getilgt wurden. Falls es nicht der Fall ist, könnte es sogar zu einer dritten Kapitalerhöhung kommen.
Andererseits überhitzt langsam der Markt von Sozialimmobilien, insbesondere durch den Zufluß von ausländischem Kapital. Das ist günstig für die WCM, die seit Jahren versucht, diese Beteiligung loszuwerden. Solange die Reha Kliniken allerdings dabei sind, wird es selbst institutionellen Triebtätern schwer fallen den Brocken Maternus zu verdauen. Meine Prognose: Die Reha Kliniken werden abgetrennt oder veräußert.

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