Die Japaner sind uns da, wie üblich voraus. Warum sich um die Knappheit des Personals Gedanken machen und nicht gleich einen Roboter bauen? Arbeitet mehr als 40 Stunden die Woche, beschwert sich nicht und schreibt auch keine Bücher über die Mißstände in der Pflege. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Roboter sich nicht bei Ver.di organisieren, das könnte teuer werden.
Spaß beiseite, das Potential des Personals in der Pflege ist nicht ausgeschöpft. Denn ein gutes Personalmanagement besteht nicht (nur) darin, möglichst niedrige oder “flexible” Gehälter zu vereinbaren, sondern fängt bei der Motivation an und endet längst nicht bei der richtigen Ablaufplanung und Prozessdokumentation.
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