Neue Razzia bei Pro Seniore

Nachdem vor ca 2 Jahren in Baden Würtemberg (die ARD Sendung „Report“ berichtete) sämtliche Heime des Trägers „Pro Seniore“ wegen Pflegefehler kontrolliert wurden, sind jetzt die bayrischen Einrichtungen dran, nachdem in einem Haus in Nürnberg eklatante Pflegefehler festgestellt wurden. Vor zwei Tagen wurde daher der gesamte Bestand der Pro Seniore Häuser kontrolliert. Die Ergebnisse waren leider negativ: Mehrere Häuser wiesen deutliche Mängle auf. Das betroffenen Haus in Nürnberg ist auch mittlerweile mit einem Aufnahmestopp belegt worden. Hoffen wir, dass der größte private Pflegekonzern bald seine Qualitätsprobleme in Griff bekommt. Bei der Konkurrenz sollte keineswegs Schadenfreude aufkommen, denn einige größere private Träger haben ähnliche Probleme. Nur sind sie nicht so exponiert wie Pro Seniore.

P.S: In Österreich ist man auch nicht von Pflegeskandalen frei, siehe hier

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83 Gedanken zu “Neue Razzia bei Pro Seniore

  1. Natalie

    Schade, das in der Presse immer alles sensationsmäßig verkauft wird.
    Ich lege meine rechte Hand in´s Feuer: wenn man sucht, findet man in JEDEM Heim gravierende Mängel.

  2. Kathi

    Schön das im Pro Seniore wieder mal aufgeräumt wird. Vor allem müsste man wieder mal nach BW gehen, in ein ganz bestimmtes Heim.
    Die Zustände die in der Einrichtung herrschen sind schlicht und ergreifend unterste Schublade. Nicht nur was man durch teilweise unqualifiziertes dummes Personal mit den Bewohnern anstellt, nein auch was man auch von Mitarbeitern verlangt. Pfui!!!!
    Es gehört noch mehr in die öffentlichkeit!
    Wo gibts denn sowas, dass Angestellte übern Tisch gezogen werden, das Absprachen nicht eingehalten werden, das Personal teilweise Erpresst wird, das man den Arzt von Schweigepflichten entbinden soll (bei längeren Krankheiten) und das Praktikanten die Bewohner ohne Aufsicht selbstätig waschen müssen? Angestellte werden teilweise mit Fristverträgen geholt und nach ablauf entlassen, um diese fast ein Jahr später erneut zu holen, lockt da etwa der Zuschuss vom Arbeitsamt? Es herrscht Einstellungsstop für exam. und auf der Webseite werden Helfer gesucht. Nur werden keine Helfer eingestellt. Ich rate jedem ab sich auf Pro Seniore einzulassen, dass gibt nur ärger. Man arbeitet wie ein blöder und bekommt zum dank den Schuh in den Ar…. . Wenn manch einer wüsste was da noch so abgeht…..
    Nicht für umsonst gibt stets negative Schlagzeilen….

  3. Christiane

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass von öffentlicher Seite wenig Unterstützung zu erwarten ist. Wir mussten meinen Vater nach dreiwöchiger Kurzzeitpflege (in einem Pro Seniore Heim, Karlsruhe) direkt vom Notarzt in ein Krankenhaus einweisen lassen (er lag dort erst einmal auf der Intensivstation), er war völlig dehydriert und desorientiert). Durch meine eigenen Ermittlungen habe ich erfahren, dass der medizinsche Dienst bereits ermittelt, die Heimaufsicht der Stadt Karlsruhe keine Notwendigkeit sieht (da hat sich wohl aber die Krankenkasse eingeschaltet). Uns bleibt wohl nur ein zivilrechtlicher Prozess, dessen Aussichten wohl gegen einen so großen Betreiber wie Pro Seniore von zweifelhaften Erfolg sind.

  4. Yvonne

    Schön, dass die Öffentlichkeit mal wieder auf Pro Seniore aufmerksam wird, wird auch Zeit. Diese Ausbeutung, die sie mit dem Personal betreiben, die nix anderes sind wie billige Putzkräfte- muss ja irgendwann ein Ende haben. Nur mit Zeitverträgen arbeiten, alle Gesetze ausser Acht lassen- das ist Pro Seniore- wenn das Personal Überlastungsanzeigen schreibt- werden diese massivst wiedersprochen- das Personal wird eingeschüchtert und Wahrnungen ausgesprochen- wenn noch mal ne Überlastungsanzeige auf den Tisch kommt- Pflegedienstleitungen, die mit hochhackigen Schuhen und lackierten langen Fingernägel den ganzen Tag nix tun- bei Ausfall des Personal mal einen Kittel anziehen und in der Pflege mithelfen- als Fachkraft- nein danke, dass kommt doch mal gar nicht in Frage, soll doch das Fussvolk auf den Wohnbereichen schauen, wie sie fertig werden, eine Fachkraft und eine Schülerin im F-Dienst- nicht die Ausnahme, wenn jemand ausfällt- die Regel- schliesslich muss man doch nach Ansicht von Pro Seniore für Ausfälle wie Krankheit, Mutterschutz,Ausseneinsatz von Schülern kein Personal vorhalten- das kostet doch nur unnötig Geld , was wiederrum den Gewinn von Pro Seniore schmälert, also warum unnötig Personal einstellen, das vorhandene schafft es schon irgendwie, egal zu welchen Lasten- leider ist das die Realität in Pro Seniore-Häusern, das Personal hat zu kuschen und den Mund zu halten, und überfleissige Betriebsräte, die sich auch noch erlauben, ihre Rechte aus einem Tarifvertrag oder die Rechte der Belegschaft vor den Arbeitsgerichten einzuklagen, na die mobben wir doch einfach mal raus, solche Quertreiber, die auf Einhaltung von Gesetzen pochen, die braucht Pro Seniore nicht, Fürsorgepfllicht für Angestellte und Bewohner – ein absolutes Fremdwort bei Pro Seniore. Hoffentlich verläuft dies nicht wieder alles im Sand und der Mantel des Schweigens wird drüber gebreitet- wie bisher immer geschehen-
    Da dürfen Beträge in Millionenhöhe an Steuerabgaben unterschlagen werden, nein- keine Verurteilung- im Saarland kennt man sich doch untereinander- die grossen Tiere, man schiebt das Geld irgendwie hin und her und die Sache ist erledigt- Man kann nur hoffen, dass endlich die Krankenkassen, MKD`S und Heimaufsichten aufwachen, öfters unangekündigt kommen, sich auch ausgibig mit dem Personal unterhalten, warum welche Mengel- auch bei Dokumentationen – auftreten. Wenn nämlich negative Berichte bei Pro Seniore von den MDK´s eingehen, dann werden in erster Linie das Personal in irgendeiner Art und Weise nieder gemacht, die Leitungen und hier vorallem die Pflegedienstleitungen, die Heimleitungen und die für Personaleinstellung in der Hauptgeschäftsstelle verantwortlichen leitenden Angestelle- die trifft ja keine Schuld, Schuld haben nur die sich ausbeutend lassenden Pflegekräfte vor Ort.

  5. Mensch Horst

    Auch in Rheinlandpfalz solten einmal diesbezüglich Kontrollen durchgeführt werden Ich besuche fast jeden 2 t Tage eine Pro Seniore Residenz in Lauterecken um einen Mensch mit 74 Jahren zu betreuen. wie bereits in einem anderen Kommentar dargelegt vermittelt mir die Pro Seniore den Eindruck als würden dort die Bewohner bes. hier die Pflegebedürftigen zu Tode gepflegt.
    Wenn man den Verfall einzelner Mensch verfolgt ist nach meiner Ansicht
    einsolches Verhalten an der Tagesordnung. Offensichtlich geht es hier nur um Profit, den man durch ständiges Nachrücken der Bewohner erreichen kann.

  6. Georg Schilling

    Meine Mutter war 3 Jahre bei der pro SENIORE in Homburg.
    Ich hoffe, daß ich nicht bei der der pro seniore zu lande.
    Nichts wie Ärger und Probleme Und die Pfledienstleitung meint: Alles OK.

  7. Andy

    Also erst mal hallo!!!!

    Also ich bin selber Pfleger im Pro Seniore Domezil und ich muss mal sagen all die Gerüchte die über Pro Seniore verbreitet werden, da kann ich nicht zustimmen, denn bei uns muss ich sagen wird auf alles geachtet. Die Bewohner fühlen sich bei uns sehr wohl, die Verwaltung so wie die Heimleitung machen ihre Sache sehr gut und haben immer ein gutes Gewissen dabei, vielleicht gehört dieses Tema garnicht hier hin, aber ich finde es sollte auch mal gesagt sein das nicht alle Residenzen von Pro Seniore schlecht sind, es ist nur schade das alle direkt verglichen werden.

    Naja bis dahin

  8. Ersen

    Als Mitarbeiter der Pro Seniore kann ich, und das ganz objektiv, behaupten, dass die Residenzen sehr professionell und mit viel Engagement für die Bewohner geleitet werden. Ich sehe jeden Tag die leidenschaftliche und liebevolle Zuwendung der Mitarbeiter. Daher kann ich nicht nachvollziehen woher diese Kritiken überhaupt rühren.

  9. Doerimed

    Ich habe zwei Jahre in NRW in einer Pro Senoire Residenz als WBL gearbeitet und muss deutlich sagen, dass der Standard den die Unternehmensgruppe bietet weit über dem bundesdeutschen Mittel liegt. Wo gearbeitet wird, passieren halt auch Fehler. Nur Schade, dass der Pro Seniore Clan noch immer dem „Wappentier“ dem fliegenden Fisch alle Ehre macht: wer nicht mitschwimmt, der fliegt. Dabei könnte sich die Gruppe nun wirklich gutes Personal zu gutem Geld leisten.
    Es ist wohl klar dass so ein großer Dienstleister mit 120 Einrichtungen öfters in den Schlagzeilen steht, als ein kleines Pflegeheim auf dem Lande. Ich denke, PS kann Kontrollen gelassen gegenüberstehen, die Qualität ist Top. Wo es nicht passt, sollte man mal bei den Residenzleitungen anfangen abzutragen, die sich oftmals recht illegal durch die riesen Strukturen schmuggeln (dann fehlen halt die Gelder in der Pflege und die Obrigkeiten können bei Ihren kurzen täglichen Aufenthalten im Büro nicht leiten sondern bestenfalls was essen). Das gilt natürlich bei Gott nur für einen kleinen unrühmlichen Teil der RL´s, aber die ziehen den Hass der Mitarbeiter auf sich. Tja, der (fliegende) Fisch stinkt halt am Kopf zuerst.
    Aufruf: Liebe Pro Seniore Gruppe, kontrolliert erstmal Eure leitenden Angestellten in den Einrichtungen, vielleicht kann man dann die Mitarbeiter weiterhin vernünftig für eine anstrengende und meist überdurchschnittliche Arbeit entlohnen.

  10. Marcus

    Ich muss meiner Vorbloggerin erst mal Recht geben, der (angepeilte) Standard in den Häusern Von PS ist hoch.
    Aber die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig.

    Der Umgang mit den Mitarbeitern von Seiten der Leitung (war BR-Mitglied) bis in die höchsten Ränge ist nur als menschenunwürdig zu bezeichnen, was sich leider zu Ungunsten der Bewohner auswirkt.
    Für wenig Kohle (PS hält sich nicht an Verträge), viel arbeiten (Einspringen an freien Tagen eine Selbstverständlichkeit, sonst unkollegial), wer kann da noch “nett“ sein.
    Ich habe dort die Erfahrung von Lügen und Unterdrücken gemacht, hat bei mir nur nix genützt und nach 2 Jahren natürlich keine Festeinstellung.
    Man sieht es kommt eben nicht immer auf tolle Standards an, das Interesse am Mensch fehlt da oft. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Amen

  11. Mone

    habe auch mal bei PS mallocht….schon was länger her.
    hatte einiges gutes aber auch schlechtes.
    Wobei das schlechte nach ner Zeit übberragte.
    unterbesetzt, geackert wie die blöden, an gewisse Abmachungen wurd sich ned gehalten, dienstanweisungen die tw ned umzusetzen waren aufgrund von Zeit- und Personalmangel
    auf gut deutsch 1jahr den arsch aufgerissen für nix, was ich mitlerweile sehr gut finde, denn es konnte danach nur besser für mich werden!

  12. Eva

    Ich kann nur jeden warnen sich mit PS ein zulasssen ob als Mitarbeiter oder Angehöriger. So bald Du einen Bewohner menschlich behandelst wird über Dich Unwahrheiten verbreitet. Wenn Angehörige von Bewohner mit der Pfglege und den Umgangston nicht zufrieden sind. Werden Hausverbote ausgesprochen so das man gegenüber Bewohner frei Hand hat und das nicht zum Vorteil des Bewohners

  13. Udo Nitsche

    Bin ja nun auch schon etwas ältlich wenn man das hier so liest kommt das Grauen hoch,aber ich glaube es ist wohl heute überall so.
    Meine Mutter war im Johannisstift in Spandau war auch nicht immer so wie es sein sollte.Es wird nur nach dem Geld geschaut u.solange keine
    unangemeldeten Kontrollen stattfinden wird sich nix ändern..
    PS.Ausbeutung der Arbeitnehmer findet heute überall statt.

  14. silke

    jetzt hakt mal nicht alle aufs pro seniore rum ich bin da schon seit 4 jahre ich gehe gerne dahin hab eine tolle station in anderen heimen läuft es au nicht besser von statten setzt mal die scheuklappen ab überall gibt es au negative seiten und nicht nur da. kanns echt nimmer hören

  15. Karin und Armin

    Wir denken das aber auch die Krankenkassen ( voran die AOK) eins nicht bedenken, ältere Menschen fählt es schwer einen Umzug durchzuführen, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Alle in der Altenpflege beschäftigte haben garantiert schon einmal mitbekommen, das Bewohner die aus anderen Heimen Umquatiert wurden kurze Zeit später gestorben sind! Es gibt nicht umsonst den Ausspruch „Alte Bäume verpflanzt man nicht“ . Was aber auch zeigt, das die AOK entweder keine Ahnung von der Altenpflege hat, oder eben diese Verluste einkalkulieren um ihr einmaliges Exempel durch zu führen.
    Dieser Beitrag bezieht sich auf die negativ Schlagzeilen von Pro Seniore Ulm

  16. Ehemaliger PS- Mitarbeiter

    Nun ja, wie schon in einem Blog geschrieben wurde, gibt es überall Mängel, nicht nur bei Pro Seniore. Es heisst nicht um sonst „wer suchet, der findet“! Aber ganz ehrlich, Bezahlung bescheiden und es wird viel abverlangt von den Mitarbeitern. ABER: trotzallem, auf dem Wohnbereich, auf dem ich in Ulm gearbeitet habe, wurde dem chronischen Personalmangel entsprechend gut gepflegt, kaum Dekus, keine Mangelernährung und zufriedene Bewohner, selbst Angehörige waren soweit zufrieden. Um einen Vorredner zu wiederholen: Die Obrigkeiten bei Pro Seniore sollten erst mal unter die Lupe genommen werden. Die Mitarbeiter arbeiten bis zu ihren Physischen und Psychischen Grenzen, was bei der Personalsituation auch nicht zu verdenken ist. Was mich wahnsinnig gestört hat, ist die siffige und renovierungsbedürftige Einrichtung. Aber wo kein finanzieller Zuschuss, da auch kein Handlungsansatz. Es gibt da so ein Sprichwort: der Fisch fängt am Kopf zu stinken an! Die Mitarbeiter sind nur so gut, wie man es zu lässt. Drohungen sind gang und gebe, das ist wohl wahr, aber das sind dann die Obrigkeiten, nicht die Mitarbeiter an der Front bzw. Basis. Ich schau mit recht gutem Gewissen auf die Zeit im Pro Seniore Ulm zurück, da ich dort gerne gearbeitet hab und ich Kollegen hatte, die sich miteinander und aufeinander eingelassen haben und bis an ihre Grenzen gegangen sind, um den Bewohnern gerecht zu werden. Hut ab! Dennoch bin ich froh, dort weg zu sein, weil es wesentlich bessere Arbeitsbedingungen gibt. Mit goßem Interesse werde ich den „Fall“ weiterverfolgen und hoffe, dass richtig gehandelt wird, was wir „am Bett“ nicht in der Hand haben.

  17. Tom

    Hallo liebe Blockgemeinde,
    kann mir jemand von euch Auskunft über die Corata – Holding GmbH geben?
    Wie sind dort so die Arbeitsbedingungen, Arbeitsklima und Vergütung.

  18. hausumbau

    Ich bin wirklich hin und weg. Habe verzweifelt nach diesem Thema gesucht. Mist haette ich das frueher gewusst. Werde mal haeufiger bei dir vorbei schauen. Vielen Dank.

  19. Mitarbeiter

    Leider gibt es ein für und wider bei den Pro Seniore Residenzen. Beruflich war ich schon in mehreren Einrichtungen tätig der PS tätig. Fazit: Einige Einrichtungen laufen perfekt; Die Mitarbeiter leben für die Bewohner und werden dabei auch sehr gut von Seiten der Residenzleitungen unterstützt- so und nicht anders sollte es meiner Meinung nach sein! Dann gibt es Einrichtungen, in denen der Leitung alles scheißegal ist, hauptsache, das Geld ist pünklich auf dem Konto. Ein Schuldiger ist immer Schnell gefunden. Und natürlich solche Einrichtungen, in denen die Residenzleitungen systematisch Teams auseinander treiben, Mitarbeiter rausmobben und ihre Machtposition mehr als schamlos ausnutzen! Pro Seniore ist meines Erachtens ein Konzern, der darauf erpicht ist, mit dem Leid Anderer auf Kosten Anderer Provit einzufahren. Leider stecken die Obrigkeiten ohnhin alle unter einer Decke und so ist es unwahrscheinlich, dass bei den Leitenden Funktionen angesetzt wird, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Ich kann jedem raten, sich vorher gründlich zu überlegen, in diesem Konzern tätig zu sein.

  20. Eine der "bösen" Schwestern

    Ich möchte zu allen denen die sich hier über die Pro Seniore das Maul zerissen haben mal etwas loswerden: Ich arbeite seit 4 Jahren für Pro Seniore und ich lege meine Hand dafür ins Feuer das es bei uns weder den Bewohnern noch dem Personal schlecht geht. Unser Personal erbringt eine höchst qualitative Pflege. Und jeder der einmal eine schlechte Erfahrung mit einer Residenz der Pro Senioire gemacht hat sollte sich auf diese Residenz beziehen. Die Pro Seniore verfügt über rund 130 Häuser. Und in einem Unternehmen kann man es erstens mal nicht jedem recht machen und zweitensmal kann es auch mal pssieren das nicht alles „rund“ läuft. Der Pro Seniore geht es erst seit dieser Medienattacke schlecht und hat schwer damit zu kämpfen, heute noch. Ich spreche aus Erfahrung. Zum Schluß noch eines: Schon mal über Missstände der Altenpflege in Deutschland nachgedacht? Es fängt bei unserem Staat an der mir die Zeit vorschreibt in der ich einen Menschen zu Pflegen HÄTTE… und ich kann mit Sicherheit 50 Träger nennen bei denen es im Heim wirkliche Pflkegefehler bzw. Missstände gibt. Aber nur drei für die ich meine Hand ins Feuer legen würde, und Pro Seniore ist einer davon.

  21. kometchen

    Also ich verfolge diese Blogeinträge noch nicht lange, aber…
    Ich arbeite z.Zt. selber in einer PS Einrichtung in Bayern, wo ich eigendlich auch meine Ausbildung machen wollte.
    Und bin froh das ich dort gekündigt habe.
    Ich kann es persönlich gesehen nicht mit meinem Gewissen vereinbaren wie dort mit den Bewohnern umgegangen wird.
    Hautdefekte werden als Hautrötungen deklariert, Essen wird per Spritze eingegeben damit es schneller geht. Bew. werden fixiert damit sie nicht umherlaufen „und stürzen“. Permanter Personalmangel, Überstunden ohne ende. Nachts alleine für 2 Beschützende Bereiche (als APH ) + einen normale Station.
    Team??? gibts da aber 3 verschiedene. Entweder gehörst du zum Ar….krichertrupp Residenzleitung, der von der WBL oder Schichtführung. Gehörst du keinem Team bei, kannste nur noch einpacken.
    Erwähnt man auch nur annähernd das man bei ver.di ist biste ganz unten durch und wirst gemobbt (mit wissen der RL )….

    DANKE PS das ich diese Erfahrung machen durfte und KEINEN meinen Angehörigen, Freunden und Bekannten diese Einrichtung schmackhaft machen werde.

    Ich spreche hier NICHT über alle PS Häuser, ich kann nur von der Erfahrung sprechen die ich in dieser einen Einrichtung gemacht habe.
    Aber ich kann sagen das ich NOCH NIE unter solchen Bedingungen oder sonstigen sachen gearbeitet habe.
    Und ich arbeite seit 1989 in der Pflege.

    Eine erleichterte EX Mitarbeiterin bei PS

  22. gordon

    Liebe Bloggemeinde,
    ich möchte auf diesem Weg mal die Geschäftsleitung und Rechtsabteilung grüßen. Müsst ihr eigentlich abends mit Domestos duschen oder geht die Schuld auch so ab?
    Pro Seniore hält sich seit 2003 nicht an arbeitsvertragliche Vereinbarungen und wird leider immer nur einzelrechtlich gestoppt. Richter haltet durch!!!!!!!!! Der bestehende Tarifvertrag wird seit 2004 nicht umgesetzt. Ein berufliches Leben ohne Steigerung findet in dieser Firmengruppe statt. Verbrechen im Anzug oder Kostümchen bleibt ein Verbrechen und findet im Vorsatz in der gesamten Republik statt. Liebe KollegInnen ich hab euch lieb.

  23. Naddl

    Ich arbeite nun mehr seit 4 Jahren als Wohnbereichsleitung in einer Pro Seniore Residenz. Heimaufsicht und MDK haben wir sehr oft im Haus doch die Prüfungsberichte fallen ständig positiv aus. Auf meiner Station sind alle Mitarbeiter sehr motiviert, werden ständig fort- und weitergebildet. Alle Kollegen gehen gerne zum Arbeiten dort hin. Man sollte sich als Außenstehender erst mal selbst ein Bild vor Ort machen.

  24. mitarbeiter

    In meiner Pro Seniore Residenz gibt es regelmäßige Qualitätskontrollen, die auch nachhaltig kontrolliert werden. Die Atmsophäre in unserem Haus wird von Gästen und Angehörigen als sehr positiv empfunden. Angehörige bekommen in der Beratung mitgeteilt, dass sie zu jeder Zeit ihre Bedenken anbringen können. Nur wenn man offen für Kritik ist kann man das Beste für die Bewohner erbringen. Ich liebe meine Arbeit und jeden Tag werde ich von den Bewohnern mit einem Lächeln belohnt. Laut der ganzen Kommentare könnten man meinen, dass bei Pro Seniore nur Deppen und unqualifizierte Menschen arbeiten, dass ist definitiv nicht so.Wir nehmen jeden Tag Bewohner auf und auch bei nicht geklärter Kostenübernahme, aber auch die kranken und alten Menschen, die kein anderes Heim will. Schon oft fanden Menschen ein Obdach, die anderen Heimbetreibern zu anstrengend waren oder durch fehlende Pflegestufe keinen Profit brachten! Oder ein Fall: Mitbewerber rief an, dass sie für sofort einen Platz bräuchten, später hat sich rausgestellt, dass die Dame ohne Beschluss ans Bett gefesselt wurde und an jenem Tag die Heimaufsicht im Haus war. Die Dame kam von dort direkt durch die Hintertür zu uns. Dieser Mitbewerber hat aber einen christlichen Hintergrund und somit würde NIE etwas negative berichtet werden.

  25. helma

    Es stimmt, dass in den PS-Heimen ein guter Standard herrscht und teilweise auch motivierte Mitarbeiter tätig sind. Aber was arbeitsrechtlich abläuft, das spottet jeder Beschreibung. Es werden Lügen über nicht ins Konzept passende Mitarbeiter verbreitet, die letztendlich zur Kündigung führen. Mitarbeiter des Betriebsrates, die sich dann auch noch für diese Mitarbeiter einsetzen, werden gemobt. Die Kündigungen enthalten sehr fadenscheinige Begründungen und würden vor einem Arbeitsgericht bestimmt nicht standhalten. Mit den betroffenen Mitarbeitern wurde im Vorfeld nicht geredet. Absprachen werden nicht eingehalten. Trotzdem sind die Mitarbeiter noch bereit, Überstunden und Doppelschichten zu übernehmen. Ratet mal warum – weil Ihnen das Wohl der Bewohner am Herzen liegt.

  26. Siggi

    Ich will nicht über ein lfd. Verfahren aus 2004 berichten, aber die Kurzzeitpflege endete mit dem Tod. Ich muss leider feststellen, dass sowohl Heimaufsicht wie auch Staatsanwaltschaft kein Interesse an einer Aufklärung haben. Da gibt es wohl Druck von „oben“ nach dem Motto „Lieber schlechte Heime, als keine“. Der Chef einer Pflegekasse: „ja wo sollen wir denn auch hin mit den Leuten.“

  27. Christian

    Also Hallo ersteinmal,
    ja wie ich sehe, sind hier schon zahlreiche Eintragungen über verschiedene Einrichtungen der Pro Seniore gemacht worden.
    Leider habe ich bis jetzt noch nichts über Düsseldorf gehört.
    In der Pro Seniore „Residenz“, ich sag dazu nur schuppen, gibt es leider auch nur schlechte Seiten!!!
    Teilweise werden Wohnbereichsleitungen genommen, die Deutsch weder in Schrift noch in der Sprache beherrschen! Eigentlich unzumutbar für ein Team und die Bewohner, jedoch Steht die Leitung dieses Schuppens voll hinter dieser Entscheidung, obwohl schon mehrere schwere Pflegefehler durch sprachliche Missverständnisse aufgetretten sind.
    Es wird in dieser besagten „Residenz“ sogar noch gegen ärztliche Anordnungen gearbeitet. Ich musste 1x 3Monate lang auf ein Fixiergurt warten, obwohl ein gerichtlicher Beschluss vorlag!
    Also ich kann mich Stundenlang drüber auslassen, ich sage nur jedem „lass die Finger von Pro(Anti) Seniore!!!“

  28. Benjamin

    Wenn im Sommer 2008 wieder Regionaldirektoren und beigefügte Rechtsanwälte wieder durch das Land ziehen,
    um MitarbeiterInnen von den Vorzügen neuer Verträge zu überzeugen, dann frage ich mich ob Vorteilsnahme, Erpressung und Nötigung auch Ausbildungsinhalte genannter Gruppen ist.Mit Maschinengewehren aus erhöhter Position auf Spatzen schiessen, ist keine Heldentat. Aus dem Einsparpotential nicht eingehaltener
    Arbeitsverträge erwächst scheinbar auch kein Erfolg!!!!!

  29. das mobile team?

    hallo erstmal! hört sich ja alles ziemlich grausam an was hir über ps geschrieben wird ich hab die Absicht mich für das mobile Team zu bewerben kann mir da einer ein paar Erfahrungen zu kommen lassen? so über das Arbeiten an sich, Bezahlung, wie man wo eingesetzt wird, in was für einem Rhythmus man arbeiten muss usw.

  30. Andreas

    ich habe eine frage an euch blogger hier, ich möchte eine zweite ausbildung als Altenpfleger machen und würde gerne wissen ob pro Senior wirklich so schlecht ist wie ihr behauptet? ich war auf deren hompage und hab mir auch das von deren schule durch gelesen, aber mir kommen jetzt zweifel auf was ihr hier so über das unternehmen so schreibt könnt ihr mir rat geben?

  31. Mathias

    Hallo Andreas also ich möchte dir dringend abraten Altenpfleger zu werden!!!! Wenn du wirklich Menschen helfen willst dann lern Krankenpfleger!Ich bin selber Altenpfleger und ärger mich schwarz das ich diesen Beruf gewählt habe… Im Krankenhaus lernst du viel mehr und deine Chancen auf einen Arbeitsplatz nach der Ausbildung würden enorm steigen. Ich hab Jeden der auf meiner Station war sei es Praktikanten oder FsJ´s dazu geraten wenn sie was lernen dann bitte im Krankenhaus. 2 haben sie diesen Rat angenommen und sind glücklich sich so entschieden zu haben!!!

  32. josha5

    Hallo.
    Gibt es hier Erfahrungen aus dem Pro Seniore in Freiburg? Danke für jeden Hinweis.

  33. Jumanji

    Hallo,

    ich bin etwas fassungslos über die Einträge hier. Ich arbiete auch in der PS-Gruppe. Ich habe auch Erfahrung in anderen Einrichtungen sammeln können.
    Ich möchte nicht sgen, dass ich komplett zufrieden bin mit PS – aber – die Einrichtungen wo ich vorher war sind vielleicht besser oder gar schlechter. Vielmehr ist die Pflegequalität in kleinen Einrichtungen (staatl., kirchlich oder privat) eher schlecht. Große werden gerne häufiger kontrolliert als die kleinen. Angehörige beschweren sich eher in den großen Einrichtungen. Die kleinen sind meist ländlich und die Anghhörigen wohnen meist in unmittelbarer Umgebung, beschweren die sich geht es ihren Angehörigne schlecht.

    Bei PS ist das etwas anders. Kritik bedeutet grundsätzlich Verbesserung. Ich muss dazu sagen, ich bin jetzt seit einem Jahr dabei. Investitionen, Neubauten, Ma Führung wird immer besser. Ich denke, die „Obrigkeit“ hat das erkannt, was hier beschrieben wurde. Ob es nun 100% stimmt oder nicht. Menschen können sich immer ändern und hier bei PS geht das ins positive.

    Die Ausbildung zum Altenpfleger habe ich 95 gerne gemacht, auch wenn ich es ab und an verfluche nicht KP gelernt zu haben. Die Anforderungen sind mittlerweile ebenfalls hoch. Wir haben eine gelungene Mischung in der Einrichtung – AP-KP-KS und ich bin auch noch RettAss.
    Ich würde gerne nochmal die Ausbildung machen, da sich in unserer Einrichtung die Ausbildung der Schüler stark verändert hat. Sie werden als Schüler behandelt und lernen viel. Sie sind keine „Verheizkräfte“ oder „Billigkräfte“. Sie laufen paralell zum Stellenplan und sind jeweils einem Mentor zugeteilt.

    Leute es verändert sich sehr viel bei PS. Die Vergangenheit sollte man ruhen lassen und die „Altlastung“ einfach nur noch belächeln. Es war eine harte Zeit. Ich würde bei solchen Vorkommnissen eher alles dafür tun, es sofort abzustellen und die Menschlichkeit aller Beteiligten Personen in den Vordergrund stellen.
    Alte Ansichten haben ausgedient.

    ein PS´ler

  34. Jumanji

    hab was vergessen…

    k sa a ist deutlich schlechter. Unternehmenspolittik ist ausrotten und abschreiben.

    cu at übernimmt und einzelne Einrichtungen können wirklich aufatmen – aber nicht alle.

    Man sollte sich aber immer noch Refugium in Erinnerung rufen.

  35. mathi

    Hallo!
    Kann mir jemand sagen, was man als Pflegefachkraft bei Pro Seniore verdient? Weil hier geschrieben wurde, dass unter Tarif bezahlt wird.
    MfG

  36. Thomas

    Gibt es Erfahrungen mit Belohnungen bzw. Incentives, die Pro Seniore Gruppe und andere Heime beruflichen Betreuern anbieten, damit diese Ihre Mündel ins Heim einliefern? Oder ist die Nachfrage noch immer so riesig.
    Freue mich über Kommentare

    Thomas

  37. Jumanji

    hallot Thomas

    Ich weiß nichts von sog. Belohnungen für Betreuer und ich bin einer von denen.

    MfG

  38. Andreas

    Hallo Jumanji,

    da du ja bei pro Seniore deine Ausbildung gemacht zu haben scheints kannst du mir etwas über die schule von dehnen erzählen? möchte nähmlich dieses jahr die Ausbildung machen zum Altenpfleger bzw Altenpflegehelfer und die restlichen 2 jahre dann drann hängen wo dann noch fehlen wenn ich die prüfung nicht schaffen sollte das ich wenigstens das zweit genannte in der tasche habe, weil wenn ich mir das so allgemein immer lese das die pS so einen schlechten ruf hat unter Mitarbeitern und in der Pflege selbst vor allem auch in anderen heimen wo ich praktikas gemacht hatte wurde immer schlecht über pS geredet ich solle von dehnen blos weg bleiben bei dehnen würde ich nichts lernen, bin ich doch ziemlich irritiert deswegen kannst du mir da einen rat geben?

  39. Peter

    Hallo

    Wir möchten uns gerne eine Senioren-Wohnung in der Wohnanlage von Pro Senior Ulm kaufen. Wir sind nicht pflegebedürftig und können unser Essen auch selbst kochen. Uns wurde eine entsprechende Wohnung angeboten, aber wenn ich das hier lese, kommen mir dann doch Zweifel. Hat hier jemand diesbezüglich Erfahrung?

    Gruß
    Peter

  40. ANDREA

    Was bezahlt denn pro Seniore seinen Pflegern und den ex Kräften,verdient man dort wirklich so wenig?

  41. Andrea

    Hallo erst mal. Ich habe heute erstmals diese Seite besucht und muss sagen, es wäre sehr traurig, wenn es in einigen PS- Einrichtungen tatsächlich so finster zugeht. Ich selbst bin seit 3 Jahren bei PS in Hamburg angestellt und kann nur sagen, dass ich mich als Arbeitnehmer dort sehr wohl fühle. Unsere Bewohner werden ihren Bedürfnissen entsprechend versorgt und liebevoll behandelt. Klar gibt es immer mal Tage und auch Wochen mit sehr hohem Arbeitsanfall, aber wenn das Kollegium und die Leitenden der Einrichtungen verantwortungsvoll mit einander umgehen, ist alles machbar auch ohne überlastet zu sein. Wir haben wöchentlich Schulungen, werden permanent weitergebildet, ich selbst fungiere noch als Praxisanleiter und habe echt Freude und Spass an meiner Arbeit. Es wird leider immer so sein, dass es Einrichtungen gibt in denen Mängel und Pflegefehler an der Tagesordnung sind, sicher auch PS Einrichtungen, aber eben dafür haben MDK und Heimaufsicht ihre Daseinsberechtigung um eben diese schwarzen Schafe zu entlarfen und dem Bewohnern dort zu helfen. So nun erst mal genug für heute, werde sicher weiter verfolgen, was hier so kund getan wird, jetzt gehe ich aber erst mal zur Arbeit in der Pro seniore Residenz in Hamburg.

  42. Gelächter

    Hallo Andrea,

    das ist aber jetzt nicht dein Ernst, oder?

    Wenn alles so toll ist, frage ich mich, wieso euer Versorgungsvertrag gekündigt wurde. Oder ist dir das bisher noch gar nicht aufgefallen?

  43. volkmar

    da meine mutter bei ps in sömmerda untergebracht ist, möchte auch ich ein paar worte dazu schreiben. in sömmerda läuft lange nicht alles so wie es sein sollte. da werden fahrdienste angeboten die dann mit 3 stunden verspätung kommen so das die leute ihre arzttermine nicht schaffen und vertröstet werden. bei der ausgabe des essens ist es oft so, –das den letzten die hunde beißen– wie man so schön sagt. dann ist das für alle vorgesehene angebot bereits sehr beschränkt. PS hat eine leitsatz :Gepflegt wohnen – Geborgenheit genießen

    Einen Menschen zu pflegen bedeutet, ihm Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten, ihm Verständnis und Aufmerksamkeit entgegenzubringen sowie vor allem, seine individuelle physische und psychische Situation zu erkennen und danach zu handeln.

    nur wer handelt danach?? zu wenig personal teilweise schüler welche nicht über die notwendigen kenntnisse verfügen. aber die sind ja billiger.
    die hauptsache PS kann mehr einnehmen. so wurden die kosten wieder erhöht.

    ich wünsche der geschäftsführung nichts mehr als in ihren eigenen heimen zu leben unter den bedingungen wie die anderen bewohner, vielleicht kommen sie dann mal ans nachdenken und werden ihren leitsätzen und aufgaben gerecht

  44. grüffelo

    tut mir leid, dass sie solche erfahrungen in sömmerda machen mussten. ich arbeite seit 10 jahren bei ps und weiß was die mitabeiter dort leisten und was ich schon geleistet habe. und deswegen finde ich es schade, wenn immer nur das negative gesehen wird. es gibt nicht umsonst ein beschwerdemanagement und ich habe dieses sehr ernstgenommen. ich arbeite tatsächlich gerne bei ps.

  45. grüffelo

    Zu Thomas: Zahlungen an Betreuer…
    Also, ich bin Residenzberater in einer PS und wenn Betreuer Ihre Klienten bringen dann nur, weil sie mit der Arbeit zufrieden sind. Welches Heim nimmt 24/7 auf? Welches Heim nimmt bei nicht geklärter Kostenübernahme auf? Die Dientsleistungen, die PS anbietet sind nämlich mehr als Durchschnitt.
    Weder ich noch ein Betreuer bekommt Zahlungen bei Einzug! Dumme Gerüchte, die du nicht glauben solltest.

  46. Volkmar

    zu grüffelo: ihnen sollte beim lesen des blogs eigentlich nicht entgangen sein das selbst ehemalige mitarbeiter negativ zu ps stehen und froh sind den rücken gekehrt zu haben. das von ihnen genannte beschwerbemanagment habe ich angeschrieben. ich bekam auch antwort das mit keinerlei represalien zu rechnen wär, wenn ich den namen meiner mutter nenne. welche ordentlich arbeitende institution verweist denn auf so etwas?? für mich ist das selbst verständlich. und wenn ps interesse hätte was zu ändern würden sie den beschwerden nachgehen auch ohne name und hausnummer. darauf habe ich verwiesen und was kam ist- schweigen im walde -, soll heißen keine antwort mehr. das sie als berater nicht negativ schreiben können versteht sich von selbst. ich selbst arbeite auch in einer sozialen einrichtung wenn auch anderer art. nur dort werden aufgezeigte mängel beseitigt und beschwerden wird nachgegangen ohne wenn und aber.

  47. Schülerin in einem Pro Seniore Heim in Bayern

    Guten Tag!
    Mir steigt die Galle hoch, wenn ich solche Behauptungen im Internet lese! Mann kann die ganzen Pro Seniore Heime nicht in einen Topf werfen! Ich würde bevor ich solche Behauptungen ins Internet stelle, erstmal mir einige Pro Seniore Heime anschauen! Nur soviel zu dem Thema in unserem Landkreis ist das Pro Seniore Heim eins der gefragtesten!!!

    Einen schönen Tag noch!!!

  48. grüffelo

    zu volkmar: natürlich ist es mir nicht entgangen, dass auch ehemalige MA negativ ü. PS hier berichten. Darf ich deswegen nicht das Gegenteil behaupten? Ich habe in ordentlich geführten PS-Heimen gearbeitet und natürlich könnte ich als Berater negativ berichten, tu ich aber nicht, weil ich keinen Anlass habe. Und ich kann nur wiederholen: ich habe das Beschwerdemanagement ernst genommen! Aber über die Residenzen in denen ich arbeitete, gibt es auch keine Negativberichte in irgendwelchen Foren…

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