Altersdemenz – nicht so einfach

In dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz,  aber auch in den Pressemitteilungen des BMGS wird suggeriert, dass eine ambulante Infrastruktur mit Angehörigen und Ehrenamtlichen eine adäquate Lösung für das Problem Demenz sein könnte. Eine gute Antwort auf die teilweise Sinnlosigkeit dieses Vorhabens in der WELT gestern.

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2 Gedanken zu “Altersdemenz – nicht so einfach

  1. M. Paillon

    Es ist sicher notwendig, Angehörige und Ehrenamtliche in die Arbeit mit Demenzerkrankten einzubinden – zur Entlastung aller Beteiligten. Die Lebensqualität der Dementen erhalten, manchmal überhaupt erst einmal schaffen, ist keinesfalls nur Sache der Politik – auch nicht allein dem Pflegepersonal zuzuschieben.
    Ein aufgeklärtes, gut beratenes Miteinander wäre wohl das Optimum, Demenzkranke allerdings in dieser Form zu beschreiben, zeugt nicht von kompetentem Fachwissen.
    Unruhe, Gewalt und Aggressivität sind weder Ursache noch Auswirkung einer Demenz, sondern eher als Ausdruck zu verstehen, wenn keine andere Möglichkeit besteht oder geschaffen wird, sich auszudrücken.
    Wie schon die Überschrift sagt: Altersdemenz – nicht so einfach.

  2. Astrid Stevenson

    Ja-alles nicht so einfach.

    Ich bin Verfechterin der Ursachenbekämpfung.

    Noch ist es der Medizin nicht gelungen die Ursache der Altersdemenz zu erforschen.

    Ich hin jedoch der Meinung dass jeder einzelne sehr viel in der Hand hat, um nicht an Demenz oder auch an andern Zivilisationserkrankungen zu erkranken.

    Sei es, als Erstes, ruinöse Lebensmittel wie Zucker und verabeitete Stoffe radikal aus der Ernährung zu streichen und sich die richtigen Fettsäuren zukommen zu lassen.

    Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=Sg0vXEc21LY

    Astrid Stevenson
    Gesundheit ist die einzige Freiheit

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